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roter Apfel
Roter Apfel, Quelle: Unsplash

Steve Jobs Erinnerungsstücke für 2,4 Millionen US-Dollar versteigert

Eine aktuelle Versteigerung des Auktionshauses RR Auction hat erneut bewiesen, wie hoch das Interesse an der Geschichte von Apple und seinem Mitbegründer ist.

Wertvolle Erinnerungsstücke aus dem Leben von Steve Jobs sowie seltene Hardware kamen unter den Hammer und erzielten einen Gesamterlös von beeindruckenden 2,4 Millionen US-Dollar.

Frau mit Handy in den Händen

Frau mit Handy in den Händen
Bild: unsplash

Details zur Auktion der Apple-Geschichte

Die Auktion, die am 30. Januar 2026 endete, umfasste eine faszinierende Mischung aus persönlichen Gegenständen und technologischer Historie. Verantwortlich für die Zusammenstellung zeichnete das bekannte Auktionshaus RR Auction.

Zu den angebotenen Objekten gehörten unter anderem ein Schreibtisch, den Jobs nutzte, sowie ein Satz Fliegen aus seiner Schulzeit – Gegenstände, die einen seltenen Einblick in das frühe Leben des Visionärs gewähren.

Begehrte Hardware und Dokumente
Besondere Aufmerksamkeit zogen die technischen Raritäten auf sich. Ein früher Apple-1-Prototyp startete mit einem Gebot von 50.000 US-Dollar, wobei Experten den Wert auf bis zu 500.000 US-Dollar schätzten. Auch historische Dokumente waren gefragt: Der allererste von Apple ausgestellte Scheck ging mit einem Startgebot von 25.000 US-Dollar ins Rennen, wobei auch hier der Schätzwert bei einer halben Million Dollar lag.

Ein weiteres Highlight war ein Apple-1 im seltenen Byte Shop Holzkoffer. Während das Startgebot hier bei moderaten 500 US-Dollar lag, wurde der Wert auf 5.000 US-Dollar taxiert. Für den persönlichen Schreibtisch von Steve Jobs lag das Einstiegsgebot bei 5.000 US-Dollar, mit einem erwarteten Endpreis von über 25.000 US-Dollar.

Kuriositäten und Rekordpreise

Neben den großen Exponaten gab es auch kuriose und kleinere Sammlerstücke zu entdecken. Poster aus dem persönlichen Besitz von Jobs waren bereits ab 200 US-Dollar zu haben. Für Technik-Bastler fanden sich sogar Einzelteile wie ein Apple-1 Kühlkörper oder ein originales Bandkabel in der Liste.

Besonders bemerkenswerte Ergebnisse erzielten zwei spezifische Memorabilien: Eine Visitenkarte von Steve Jobs aus seiner Zeit bei Pixar im Jahr 1990 wechselte für stolze 67.256 US-Dollar den Besitzer. Auch Co-Gründer Steve Wozniak war indirekt vertreten: Seine ikonische Regenbogenbrille wurde für 47.000 US-Dollar versteigert.

Laut einem Bericht des Magazins Wired stammten zahlreiche der verkauften Objekte aus dem Besitz von Steve Jobs Stiefbruder, John Chovanec, was die Authentizität und den persönlichen Bezug der Sammlung unterstreicht.

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