In der aktuellen Ausgabe seines bekannten Power On Newsletters berichtet der Bloomberg-Analyst Mark Gurman, dass Apple gegen Ende des Jahres das erste MacBook Pro mit einem Touchscreen und einem OLED-Display vorstellen könnte.
Diese Kombination war bislang exklusiv dem iPad Pro vorbehalten und würde einen bedeutenden Meilenstein für die Mac-Reihe darstellen.
Neue Leistungssphären mit dem M6 Chip
Das spekulierte High-End-Notebook dürfte voraussichtlich von den kommenden M6 Pro oder M6 Max Chips angetrieben werden. Dies wäre ein logischer Schritt, nachdem Apple erst kürzlich die MacBook Pro Modelle mit den M5 Pro und M5 Max Prozessoren aktualisiert hat.
Mit der Kombination aus Touch-Eingabe und der brillanten OLED-Technologie würde Apple auf langjährige Wünsche der Community reagieren.
Möglicher Zeitplan und ein neuer Name
Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Apple durchaus schnelle Update-Zyklen verfolgen kann. Im Jahr 2023 präsentierte das Unternehmen beispielsweise das M2 Pro und Max MacBook Pro im Januar und ließ bereits Ende Oktober die M3-Generation folgen.
Sollte Apple in diesem Jahr einen ähnlichen Rhythmus anstreben, wäre eine Ankündigung der M6-Modelle Mitte Dezember 2026 denkbar. Historisch betrachtet kamen leistungsstarke Meilensteine wie der Mac Pro im Jahr 2013 oder der iMac Pro 2017 ebenfalls im Dezember auf den Markt.
Aufgrund der erwarteten erstklassigen Ausstattung bringt Gurman noch ein weiteres spannendes Detail ins Spiel. Er spekuliert, dass das neue Vorzeigemodell unter dem Namen MacBook Ultra erscheinen könnte, um seinen Premium-Status und die klare Abgrenzung zum restlichen Line-up zu unterstreichen.
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