Das kompakte Tablet von Apple steht offenbar vor einem spürbaren Display-Wechsel.
Wie ein bekannter Leaker berichtet, könnte das kommende iPad mini zwar ein OLED-Upgrade erhalten, bei der Bildwiederholfrequenz jedoch weiterhin auf dem Niveau des Vorgängers bleiben. Mit der Veröffentlichung des neuen Modells wird noch im Laufe dieses Jahres gerechnet.
Kein ProMotion für das neue iPad mini
Laut dem Branchen-Leaker yeux1122verzichtet Apple beim nächsten iPad mini auf die flüssige ProMotion-Technologie. Stattdessen soll das Gerät ein OLED-Display erhalten, das jedoch weiterhin mit einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hertz arbeitet.
Apple setzt demnach voraussichtlich auf ein 8,4 Zoll großes Hybrid-OLED-Panel mit einer LTPS-Rückseite. Damit bleibt die Bildwiederholrate identisch mit der des aktuellen iPad mini, welches noch mit einem herkömmlichen LCD-Panel ausgestattet ist.
Vorteile und Enttäuschungen beim Display-Wechsel
Der Wechsel auf die OLED-Technologie bringt deutliche Vorteile mit sich. Nutzer können sich auf tiefere Schwarzwerte, knackigere Farben und einen deutlich höheren Kontrast freuen.
Auf flüssigeres Scrollen und geschmeidigere Systemanimationen müssen Käufer aufgrund der Limitierung auf 60 Hertz allerdings verzichten, was bei vielen Apple-Fans für Enttäuschung sorgen dürfte.
Die Massenproduktion des neuen Displays läuft dem Vernehmen nach bereits auf der A2-Generation-5.5-Linie bei Samsung Display an. Unter der Haube des kompakten Tablets könnte zudem ein neuer, leistungsstarker Prozessor aus Apples A-Serie für ordentlich Tempo sorgen.
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