Ein frischer Fund im Apple-Code liefert spannende Hinweise auf die nächste Generation des iPad mini.
Demnach plant der Konzern aus Cupertino nicht nur einen beachtlichen Leistungssprung mit dem A20 Pro-Prozessor, sondern spendiert dem kompakten Tablet auch praktische Anpassungen bei der Kamera und dem Gehäusedesign.
Starker Leistungssprung mit A20 Pro
Wie das US-Portal MacRumors berichtet, wurden im internen Apple-Code Hinweise auf das künftige iPad mini entdeckt. Demnach soll das handliche Tablet direkt von Apples A20 Pro-Chip angetrieben werden, der zeitgleich auch für die iPhone 18 Pro Reihe erwartet wird.
Zum Vergleich: Im aktuellen Modell der siebten Generation verrichtet noch der A17 Pro seinen Dienst. Der Wechsel auf die modernere Chip-Architektur verspricht eine spürbare Leistungssteigerung sowie beste Voraussetzungen für rechenintensive Grafik- und KI-Anwendungen.
Ein im Code aufgetauchtes Symbol deutet darauf hin, dass Apple dem bewährten Grunddesign im Wesentlichen treu bleibt. Dennoch gibt es markante Detailänderungen: Die Frontkamera wandert vom bisherigen Hochkant-Rahmen auf die Längsseite des Gehäuses. Damit passt Apple das kleinste Tablet an das iPad Air und iPad Pro an, bei denen Videoanrufe im Querformat längst Standard sind. Zudem deuten Codezeilen auf eine kleine Lautsprecheröffnung am oberen Displayrand hin, wie man sie von modernen iPhones kennt.
Verbesserter Wasserschutz und Launch im Oktober
Auch bei den weiteren Produkteigenschaften legt Apple offenbar nach. Berichten zufolge soll das neue iPad mini über eine verbesserte Wasserbeständigkeit verfügen und ein optimiertes Lautsprechersystem erhalten, das für eine vollere Klangkulisse sorgt.
Hinsichtlich des Erscheinungstermins gibt es ebenfalls konkrete Anhaltspunkte. Laut Bloomberg-Reporter Mark Gurman peilt Apple für die Veröffentlichung des neuen Modells voraussichtlich Ende Oktober an.
Genaue Informationen zu den Preisen oder weiteren Ausstattungsvarianten stehen derzeit noch aus. Zum Vergleich: Das aktuelle iPad mini 7 aus dem Herbst 2024 startete hierzulande zu einem Einstiegspreis von 599 Euro.
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