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Das neue iMovie 8.0.5

imovieSeit ein paar Wochen hat Apple seine 8.0.5er Version der Videoschnittsoftware iMovie auf dem Markt. Die neue Version soll neben einigen Verbesserungen am Rande wesentlich besser mit den Clips des neuen iPod Nanos zurecht kommen und zudem Apples iFrame Format voll unterstützen, bei dem es sich um einen Videocontainer, der auf den Quicktime-Formaten H.264 für das Bild und AAC für den Ton basiert handelt.

Das Tolle an iFrame: Anders als bei verschiedenen MPEG- oder AVI-Formaten wird jedes einzelne Bild vollständig abgespeichert. Andere Formate verwenden hingegen oftmals Komprimierungsverfahren, die das nachträgliche Bearbeiten von Videos erschweren. So werden nur einige Bilder bereitgehalten und für alle dazwischenliegenden Frames berechnet ein Algorithmus das Ergebnis. Gut für die Festplatte; schlecht für das nachträgliche Editieren von Filmen! Mit iFrame ist dass anders und dank iMove 8.0.5 kann man es jetzt auch voll auskosten.

Ab jetzt müssen nicht länger alle Bilder erst wieder rekonstruiert werden bevor man an ihnen werkeln kann. Das spart eine Menge Rechenzeit, ist präziser und komfortabler. Was iMove 8.0.5 allerdings auch kann ist Videos anderer Formate in das Standard „Apple Intermediate Codec“ umwandeln und so ebenfalls jedes Einzelbild bereitstellen.

Insgesamt ein gelungenes Update der ohnehin schon führenden Video-Software!

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2 Kommentare

  1. Ist damit iMovie gemeint? Weiß gar nicht das es etwas wie iMove gibt!?

  2. gegrüßt sei der heilige rechtschreibfehler ;) ist korrigiert!