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Rückschlag bei Klage gegen Apple

In der gesamten IT-Branche wird derzeit munter geklagt. Unter anderem laufen derzeit auch so einige Prozesse gegen Apple. Einer davon ist die Klage von Microsoft-Gründer Paul Allen. Er wirft Apple, AOL, Google, Ebay, Facebook, Netflix, Office Depot, Office Max, Staples und Yahoo vor, gegen vier seiner Patente zu verstoßen.

Dabei geht es laut zdnet.de um „grundlegende Webtechnologien“. Etwas brisant ist an der Sache allerdings die Tatsache, dass die Patente seiner nicht mehr existierenden Firma Interval Licensing gehörten. Paul Allen möchte die Patente 6.263.507, 6.034.652, 6.788.314 und 6.757.682 nun allerdings weiterhin für sich in Anspruch nehmen.

In dieser Sache hat der Microsoft-Gründer aber nun einen Rückschlag erlitten. Ein US-Gericht wies seine Klage ab. Paul Allen hat nun bis zum 28. Dezember Zeit konkretere Vorwürfe vorzubringen und das Gericht von seiner Klage zu überzeugen. Paul Allen und sein Team konterten jedoch bereits, und bezeichneten die Abweisung der Klage als „reine Formalität“.

Man darf gespannt sein wie ich das Ganze (auch für Apple) weiter entwickelt. Die potenziellen Schadenersatzansprüche die Paul Allen gegen die genannten Unternehmen stellen könnte sollen enorm sein…

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