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Datenschutz ade: Für brauchbare Informationen teilen Smart Phone-Nutzer immer häufiger ihren Standort mit

Über die Hälfte (53%) aller mobilen Internet-Nutzer sind bereit, ihren Aufenthaltsort zu veröffentlichen, wenn sie dafür brauchbare Informationen erhalten. Dazu zählt vor allem die jüngere Generation. Ganze 60% der 25 bis 34jährigen und 58% der unter 25jährigen würden ihren Standort per Smart Phone mitteilen, wenn sie im Gegenzug relevante Informationen bekommen. Dies ergab nun eine Studie von JiWire in den USA.

Beängstigend oder nicht anders zu erwarten? Das Thema Datenschutz flammt hier natürlich wieder auf. In manchen Fällen (wie beispielsweise beim mobilen Navigationsgerät als App) ist es unabdingbar, seinen Standort zu veröffentlichen. Fakt ist jedenfalls, dass die Menschen vermehrt bereit sind, einen Teil ihrer Privatsphäre aufzugeben, wenn dafür bestimmte Sonderangebote aus der Region übermittelt werden. Relevant sind jedenfalls vor allem Rabattaktionen, dicht gefolgt von Produktbewertungen durch andere Kunden, sowie das Prüfen von Produktverfügbarkeiten. 38% der Befragten bevorzugen solche Informationen per E-Mail und 19% über mobile Apps.
Personen unter 35 Jahren haben weniger Angst, ihre Privatsphäre mit anderen zu teilen, als ältere Menschen. Der prozentuale Anteil an Menschen mit Datenschutzbedenken steigt mit zunehmendem Alter. Eine weitere Studie hat ergeben, dass die Tendenz, seine Privatsphäre zu schützen generell

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15 Kommentare

  1. also ich habe generell meine ortungsdienste ausgeschalten.
    nur bei manchen apps gehts nicht ohne wie z.b.: blitzer.de, navigon, google maps…
    aber ansich finde ich es jetzt nicht so megaschlimm ehrlich gesagt

  2. Ich bin relativ vorsichtig mit meinen Daten. Einer meiner Freude schickt mir immer die Position über maps, wenn ich ihn frage wo er ist. Wobei ich finde es gibt schlimmeres als seinen Standort verraten. solange ich noch User 13473258 bin, ist das ok, sobald ich aber Max Mustermann bin geht das zu weit.

  3. Warum, bei Max Mustermann weiß doch auch noch keiner Bescheid, es sei denn du heißt wirklich so. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie gestraft man dann ist :D

  4. Ne, das war ein Synonym. ich hätte auch Vorname Name sagen können oder Hans Martin.
    Auf deinem Handy hast du bestimmt irgendwo deinen Namen, vielleicht sogar diene Adresse gespeichert. gepaart mit deiner Position kann man dich genau identifizieren, genau sowas will ich und sollte jeder vermeiden.

  5. Ich habe keine Angst meine Daten weiter zugeben,weil ich denke das man bei manchen Apps seine Position einfach teilen muss.

  6. Ich bin da ganz der Meinung von nickyeddie: Viele Apps wollen Zugriff auf die Standortinformationen, dann bekommen diese sie auch (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel).

  7. Ortung is mir wurscht erst bei Konto oder Adressen werd ich nervös.

  8. sollen die doch wissen wo ich bin , was nützt denen dass, solang die mich nicht fotografieren mir meine kontodaten klauen etc. geht mir das gelinde gesagt am vorbei

  9. also ich habs auch generell ausgeschaltet allerdings finde ich es bei manchen sehr sinnvoll zum Beispiel bei der Foto app wo die position und die dazu gemacht indotmation zusammen gespeichert werden

    ich finde es sehr schon wenn man sieht wo man die Fotos macht

  10. sollen die doch wissen wo ich bin , was nützt denen dass, solang die mich nicht fotografieren mir meine kontodaten klauen etc. geht mir das gelinde gesagt am vorbei. :)

  11. Als ob das interessiert wo ich mich befinde … Diese Ortungsfunktion wird viel zu sehr hochgepusht. Google macht das schon viel länger aber das interessiert mal ieder nicht. Jedes Unternehmen hat Programme am laufen die speichert wer,was gerade macht. Nichts neues …

  12. Ich habe alle ortungsfunktionen abgeschaltet
    Nur bei Apps die es wirklich brauchen schalte ich es zu. Ich möchte von niemanden „überwacht“ werden, was geht Google an wo ich bin? da bekomme ich doch nur „passende“ Werbung. Ich versuche nach Möglichkeit kein bewegungsprofil von mir erstellen zu lassen, ich weiß aber das das mittlerweile fast unmöglich ist. Aber wenn’s abschaltbar ist tu ich’s

  13. Die einzigste Gefahr ist, dass ein Verhaltensmuster angefertigt werden könnte.

    montags: Haus -> Fitnessstudio -> Arbeit -> Restaurant …

    somit könnte euer Leben rekonstruiert werden. Identitätsdiebstäle gibt es in den USA schon. Wobei ich denke, dass keine App sowas wirklich macht.

  14. Es geht nicht nur um Idenditätsdiebstahl… es beginnt schon mit Typgerechter Werbung… du wirst permanent mir Dingen zugepflaster die dich „interessieren“. Dadurch wächst dein Konsumdurst und die Industrie verdient damit.

  15. also ich gebe mein standort nur frei wenn es nicht allzu geheim ist ansonsten lehne ich die standortfreigabe immer ab und ich schätze dass das mit mir viele andere das so machen