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Sogar Steve Jobs Notizen sahen fantastisch aus

Apples verstorbener ehemalige CEO Steve Jobs war nicht zuletzt auch für seine fantastischen Keynotes bekannt. Es war eine wahre Wonne, dem Apple-Gründer zuzusehen, wenn er ein neues Produkt vorstellte. Er beherrschte es perfekt, seine Keynotes mit minimalistischen, aber in ihrer Schlichtheit wunderschönen Präsentationen zu untermalen. Ein Foto, das jetzt ans Licht gebracht wurde, zeigt, dass sogar die Keynote-Notizen von Steve Jobs wunderschön anzusehen waren.

Das Foto zeigt die Notizen, die Steve Jobs zur iPhone-Präsentation am 9. Januar 2007 zur Präsentation des ersten iPhones verwendete. Die Notizen geben bei genauerem Hinsehen Zeugnis von der Art von Steve Jobs. Sie sind extrem minimalistisch. Jobs benötigte selbst zu einer Präsentation, die das Smartphone massentauglich machte nur wenige Gedächtnisstützen. Gleichzeitig zeigt die Aufarbeitung der Notizen, wie perfektionistisch Jobs war. Ein simpler Zettel hätte ausgereicht, aber die Notizen sind professionell gesetzt und gebunden.

Dieser mit Minimalismus gepaarter Perfektionismus ist typisch für Jobs und findet sich auch in jedem Appleprodukt, das unter der Leitung von Steve Jobs entstand.

Die drei klobigen Geräte unter den Notizen sind übrigens iPhones, die mit einem Zusatz ausgerüstet sind, damit der Inhalt ihrer Bildschirme auf die Leinwand projeziert werden kann. Steve benutzte üblicherweise nur eines davon, die anderen beiden waren wohl Ersatzgeräte.

Quellen: Reddit (engl.), CultofMac (engl.), Wahaha

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6 Kommentare

  1. R.I.P. Er war der Beste…

  2. Möge sein Geist noch lange im Unternehmen Früchte tragen und alle in rechter Weise inspirieren.

  3. Zitat Uezel :

    R.I.P. Er war der Beste…

    Na ja, seine Produkte waren vielleicht die besten, aber er selbst wohl eher nicht. Menschlich jetzt. Lies mal seine Biografie, er war eine ziemlicher Kotzbrocken.

  4. @ schneider — lese sie grade. Stimmt zum Teil. Andererseits waren dennoch die Menschen die zu seinem engeren Freundeskreis zählten nicht die Speichellecker die ihm alles recht machen wollten, sondern die sich von ihm und seinem Talent die Realität nach seinen Vorstellungen zu formen anstecken ließen und dennoch auch mit Rückrat ihre Auffassungen vertraten.
    Ich denke – er war allemal eine sehr schwierige Persönlichkeit — aber dennoch:

    Auch Einstein hat keine Bestnoten in Sachen menschlicher Qualitäten bekommen – auch Mozart war ein Kotzbrocken – und vielleicht liegt das in den Genen der Genies.

  5. MrTingleTangle

    Jede Keynote wird und wurde monatelang mit Akribie vorbereitet. Jede Geste und jedes Wort – alles wird gecheckt und wieder und wieder geübt bis die Nummer sitzt. Da ist es nur logisch, dass man am Ende für die große Show nur wenige Stichpunkte braucht. Aber mal nachgefragt: Wie sieht es aus wenn ihr präsentiert? Lest ihr vom Blatt ab? Habt ihr keine Stichpunkte mit farblichen Markierungen? Ich habe viele Präsentationen gesehen und die meisten waren nur schlecht. Ich sage den Leuten immer ’schaut euch an wie Apple das macht und übt zuvor die Nummer‘.

  6. Besser konnte man eine Keynote gar nicht halten !