Home » App Store & Applikationen » Cloud Speicher: Die neun besten iOS und Android Apps im Test

Cloud Speicher: Die neun besten iOS und Android Apps im Test

Die Datenwolke nimmt einen immer größeren Stellenwert in unserem Lebens-Alltag ein. Nachdem Apple sowie auch andere Dienste bereits gewaltige Speicherkapazitäten zur Verfügung stellen und dafür sogar eigene „Cloud Farmen“ bauen, gibt es auch in diesem Bereich schon eine ansehnliche Anzahl von Anbietern. Allerdings gilt auch hier, dass nicht überall das drin ist, was drauf steht. Das Team von „T3n“ und „mediaTest digital“ haben es sich jüngst zur Aufgabe gemacht einmal die prominentesten Cloud Apps, die der Apple Store sowie Android Market (Play) bietet, näher unter die Lupe zu nehmen. In einer anschaulichen Übersicht wurden dabei die einschlägigsten Facts zusammen getragen.

Insgesamt wurden neun Applikationen auf Herz und Nieren getestet. Zu jeder einzelnen Cloud App gibt es entsprechend einen ausführlichen Bericht. Zusammenfassend konnte sich im Bereich der iOS Apps auch dieses Mal wieder „Dropbox“ von der Masse abheben. Bei den Anroidlern machte „Cubby“ das Rennen. Grob zusammengefasst zeigt der Vergleichstest von mediaTest aber auch, dass die recht einfachen Anforderungen die an einen Cloud Dienst gestellt werden (Datensicherheit, bequemer Zugriff sowie up & download der Daten) recht unterschiedlich von den einzelnen Anbietern gehandhabt werden. So ermöglicht die Android App SafeSync beispielsweise den Datentransfer nur in eine Richtung. Das Herunterladen von Daten auf das mobile Endgerät ist dabei also ausgeschlossen.

Grafik via T3n

Die Verwaltung sensibler Daten in einem Cloud Dienst ist ein gewaltiger Vertrauens-Akt. Diese Prämisse ist wohl auch einer der Hauptgründe, warum noch lange nicht jeder sich gegenüber der iCloud und Co öffnet. Die beiden Testsieger der umfangreichen Testreihe von mediaTest (Dropbox und Cubby) haben allerdings bewiesen, dass auch eine Umsetzung der Datenwolke im Bereich mobiler Applikationen durchaus gelingen kann.

Im Mittelpunkt des großen Cloud Speicher App Tests standen übrigens die beiden Kernfragen: „Welche App ist am sichersten?“, „Welche App ist am leichtesten zu bedienen“ sowie „Welche App sendet ungefragt Daten an Dritte?“.

Die ausführlichen Testberichte gibt es direkt bei T3n zum nachlesen.

 

Welchem Cloud-Speicher vertraut ihr eure Daten an? Lasst es uns wissen.

Keine News mehr verpassen! Unsere App für iOS und Android mit praktischer Push-Funktion.

Die Apfelnews-Empfehlungen für deine neue Hardware:

iPhoneiPadMacVerträge
 Apple Store Apple Store Apple Store Telekom
 Telekom Telekom Gravis o2
 o2 o2 Saturn Vodafone
 Vodafone Vodafone MacTrade Base
 Gravis Gravis Amazon Congstar
 Saturn Cyberport Cyberport Sparhandy

 


5 Kommentare

  1. „Welchem Cloud-Speicher vertraut ihr eure Daten an? Lasst es uns wissen.“

    Keinem…

  2. Mein Daten bleiben auf meinem NAS gespeichert und sind für mich trotzdem überall verfügbar dafür brauche ich keine cloud.

  3. Dass Dropbox sicher, ist Unsinn.
    Beispiel:
    Man hat Dropbox auf dem iPhone eingerichtet (oft natürlich so, dass es ohne kleinem 4-stelligem Zahlenpasswort Zugriff auf den mit sichererem Passwort geschlossenen Dropboxspeicher zugreifen kann).

    Das ist ersteinmal alles super.

    Jetzt verliert man das iPhone oder es wird gestohlen. Dann haben Fremde jetzt Zugriff auf den Dropboxspeicher.

    Was denkt man dann? Klar, man ändert das Passwort, damit die Dropboxapp auf dem gestohlenen iPhone nicht mehr die gleichen Zugangsdaten hat und somit Fremde wieder ausgesperrt werden.

    Aber was wurde in einem Test dann festgestellt? Trotz geänderter Zugangsdaten hatte man auf dem iPhone weiterhin Zugriff.

    Grund ist, dass auf dem iPhone nach dem ersten Einloggen eine spezielle ID bekommt, mit der es sich immer einloggen kann, egal wie das Passwort ist.

    Ok, der Test ist ca. 1 Jahr alt und vielleicht hat Dropbox tatsächlich etwas in der App korrigiert, so dass dieser Fall nicht mehr auftreten kann. Aber es ist dann eine tiefgreifende Änderung in der App, weshalb ich vermute, dass sie es nicht gemacht haben.

    => Dropbox nutze ich gerne, aber ich achte darauf keine privaten Daten dort zu speichern, bei denen es für mich schlimm wäre, falls dies Daten öffentlich werden.

  4. Ich nutze die iCloud – und nur diese- für Dinge die „jeder wissen kann“.
    Wenn ich höre, wie sich die Leute auf Facebook „ausziehen“, kann ich nicht verstehen, warum die Wolke so schlimm sein soll. Inhalte, die unter Verschluss sein sollten, habe ich auf USB-Stick am stationären PC. Manches im Premium-Account- E-mail -Ordner und damit (iPhone) immer dabei!
    No Problem!

  5. Ich speichere grundsätzlich keine wichtigen beziehungsweise sehr privaten Daten in einer cloud. Bei mir kommen wirklich nur belanglose Dateien auf die cloud. Und selbst diese halten sich sehr in Grenzen.