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Granny Smith für iPhone und iPad im Test

Die Zielgruppe von Apple geht eher in die jüngere Richtung und auch die Apps in den Online-Stores sind vermehrt auf die jüngere Generation zugeschnitten. Bei Granny Smith spielt aber nicht nur die junge Generation eine Rolle. Wortwörtlich spielt man hier eine ältere Dame, die durch verschiedene Parcours gesteuert werden muss. Ein eher ungewöhnliches Bild, auf das wir im Folgenden aber genauer eingehen möchten.

Für aktuell 79 Cent könnte ihr das Spiel direkt auf euer iPhone oder iPad laden, bezahlt werden muss nur einmal. Was wahrscheinlich sofort auffallen wird, ist die wirklich schöne grafische Gestaltung. Zu Beginn und auch in Zwischensequenzen erinnert das Design an ein Retro-Spiel mit echten Sephia- und Schwarz-Weiß-Effekten. Das reine Spiel und Menü ist aber top modern angefertigt. Insgesamt 36 Levels kann man im Menü wählen. Schon im Menü angezeigt wird jeweils die Art des Levels und der Aufbau. Muss man durch einen Bürokomplex jagen oder auf freier Fläche, im Zoo oder in Wasserregion.

Nach der Wahl des Levels geht es auch schon los und die Verfolgungsjagd beginnt. Ihr spielt eine ältere Dame und müsst einem jungen Burschen folgen, diesen nach Möglichkeit überholen und Coins einsammeln. Viel wichtiger sind jedoch noch die drei über die Strecke platzierten Äpfel. Im Idealfall erhält man drei Äpfel, manchmal sind es aber auch mal ein paar weniger. Die Steuerung ist dabei sehr einfach. Unten rechts verbirgt sich ein Knopf, mit dem man springen kann um so Hindernisse oder Schluchten zu überspringen. Hält man diesen Button etwas länger und hat ausreichend Schwung und Abstand zum Boden, ist sogar ein Salto oder gar mehrere möglich.

Der zweite wichtige Button ist unten links platziert und ermöglich den Einsatz  eines Gehstocks. Zugegeben werden die Vorurteile hier etwas implementiert, was mir jetzt noch so gefällt und auch als respektlos anerkannt werden könnte. Die Funktion dahinter ist aber schon etwas besser, könnte aber anders verpackt werden. Falls man die Funktion aktiviert, slidet der Stock über manchmal vorkommende Schienen, die schnelle sind und einen in die richtige Richtung verweisen. Zum richtigen Moment müssen diese jeweils abgepasst werden. An an schwingenden Elementen kann man sich so festkrallen und Vorteile erhaschen.

Das Ziel des Spiels ist es, alle drei Äpfel einzusammeln und möglichst viele Coins zu bekommen, was aber teilweise gar nicht so einfach ist. Die Coins tragen nicht  zur Entbewertung bei, können aber im Shop gegen Spielvorteile eingelöst werden, mit denen man dann auch wieder die Äpfel schneller bekommen kann. Im Spielverlauf lassen sich manchmal auch Items einsammeln. Mit Bällen kann man dann gegen Wände werfen, um sich die Zeit des Durchbrechens zu sparen. Auch der Gegner kann so abgeschossen werden, damit er etwas zurückfällt. Im Shop kann man noch zwei weitere Charaktere einkaufen, die dann noch für etwas Abwechslung sorgen. Auch die Bananenschalen könnte gezielt auf Gegner abgefeuert werden.

Trotz des Shops und der damit verbundenen Abwechslung wird das Spiel ziemlich schnell eintönig. Die Levels wechseln zwar im Aufbau und weitere, komplexere Spielwelten kommen hinzu, ein Dauerbrenner wird Granny Smith aber wahrscheinlich nicht. Die 36 Levels hat man ebenfalls sehr schnell durchgespielt. Der Entwickler hat bereits weitere Updates mit neuen Levels angekündigt, das gesamte Spielkonzept kann man dadurch aber nicht verbessern. Im Anschluss haben wir noch ein kleines Video für euch, das etwas Gameplay zeigt.

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Ein Kommentar

  1. Lieber Florian B., Dein Artikel ist zwar informativ, strotzt aber vor Fehlern. Ist er mit „Hilfe“ der Autokorrektur entstanden?
    Da Ihr hier ja sicherlich den Anspruch erhebt, journalistisch zu arbeiten, wäre ein wenig mehr Sorgfalt bei der Veröffentlichung ganz nett. Nicht nur der Inhalt zählt, auch die Form.