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Apple iCloud bereitet Entwicklern und auch Nutzern weiterhin Probleme

Offiziell heißt es bei Apple, dass die iCloud stehts reibungslos ihren Dienst verrichtet. Hinter den Entwicklerkulissen sorgt die Apple Datenwolke allerdings für Kopfzerbrechen. Wie the Verge berichtet, scheinen hier vorrangig Probleme mit der Synchronisation von Datenbanken zu bestehen. Apple selbst fördert die iCloud stets und möchte den Dienst für die Nutzer so schmackhaft wie möglich gestalten. Ein Großteil der App Entwickler setzt auf die Integration der iCloud. Stets auftretende Probleme beim sogenannten Core-Data-Sync zwingen diese allerdings oftmals zur Aufgabe. Selbst Applikationen aus dem Hause Apple weisen hier Ungereimtheiten auf. 

iCloud Core-Data-Sync macht weiterhin Probleme

Apple lässt einem Bericht der Verge zufolge die Entwickler von iOS Anwendungen wohl wieder einmal im Regen stehen, wenn es darum geht offensichtlich vorliegende Problemfelder im Bereich der iCloud Integration nicht zu kommunizieren. Obwohl der iCloud-Code schon mehrfach überarbeitet wurde, erklärt ein Entwickler gegenüber Verge, dass bisher keine Lösung gefunden werden konnte. Während die Synchronisation von Dokumenten beispielsweise reibungslos funktioniert, zickt die iCloud bei der Kommunikation mit Datenbanken weiterhin rum. Wer aus Sicht eines Entwicklers von Drittanbieter Apps auf die iCloud Integration setzt, wird von Apple entsprechend gesondert behandelt und hat eher eine Chance aus Cupertino gefeatured zu werden.

iCloud Sync soll unter iOS 6.1.3 den iPhone Akku mehr strapazieren

In Punkto iCloud-Synchronisation sollen aktuell auch noch weitere Ungereimtheiten  im Raum stehen. Apples Supportforum wird gerade nahezu überschwemmt von Erfahrungsberichten, dass nach dem iOS 6.1.3 Update der Akku des iPhone 5 und Co sich wesentlich schneller leert als zuvor. Hier wird ebenfalls die iCloud Synchronisation als Ursache publiziert. Als Lösung schlagen einige Nutzer vor, den Datenabgleich mit der iCloud vorerst zu deaktivieren und das betroffene Gerät neu zu starten. Das dürfte allerdings nur eine Übergangslösung darstellen.

 

Es sieht also ganz danach aus, als müsste Apple bei der offiziell problemlos laufenden iCloud ein paar Nachbesserungen vornehmen. Die betroffenen Entwickler kritisieren am meisten, dass Apple keinerlei Informationen zu dem Problem heraus gibt oder gar auf Konversationen mit Entwicklern, die eine Problemlösungen vielleicht schneller herbeiführen könnten, verzichtet.

(via)

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