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iOS 6 Maps: Apple sucht Verstärkung für Bodentrupps

Apple sucht wieder einmal neues Personal. Mittlerweile haben die Stellenanzeigen aus Cupertino schon einen gewissen Kultstatus erreicht und fungieren als Glaskugel, wenn es darum geht über Neuerungen aus dem Apple Lager zu spekulieren. Apple sucht aktuell nach „Maps Ground Truth Managern“ für die USA, Japan, Asien, West- und Osteuropa sowie Nord- und Südamerika und Nahost. Die Hauptaufgabe besteht wieder einmal darin, die iOS Karten noch besser zu machen und Ungereimtheiten im wahrsten Sinne des Wortes auf den Grund zu gehen.

Apple Karten werden immer besser

Kurz nach dem Release von iOS 6.1.3 erreichten uns Leserzuschriften, dass Apple wohl weiter an der Qualität der Karten geschraubt haben muss. Einzelne Maps Ausschnitte sind nun noch schärfer und detaillierter. Teilweise sind die Apple Karten sogar aktueller als die der Google Konkurrenz. Um die Entwicklungen weiter voran zu treiben, wird nun neues Personal gesucht. Der aktuellen Stellenbeschreibung nach sollen die künftigen Maps Mitarbeiter entsprechende Punkte vor Ort näher untersuchen und Fehler aufspüren beziehungsweise die Verbesserungsvorschläge aus der Allgemeinheit auf ihre Richtigkeit überprüfen. Zudem sollen aber auch Änderungen von Apple noch einmal kontrolliert werden. Apple ist für einen gesunden Perfektionismus bekannt. Es dürfte vor allem der Konkurrenzkampf mit Google den Reiz aus machen, stets am Kartenmaterial weiter zu arbeiten. Google zog sich zuletzt ebenfalls Kritik aus den Nutzerreihen zu. So musste nach einem neuen Kartenupdate der Rhein der Ruhr weichen, was vor allem in Düsseldorf und Köln für Spott sorgte. Google kann sich diesen groben Schnitzer bisher nicht erklären und suggerierte nachzubessern. Die neuen Maps Ground Truth Manager sollen auch Fauxpas der Konkurrenz melden um entsprechende Auswertungen voran treiben zu können.

Apple möchte Neuerungen beim Kartenmaterial alsbald also weiter absichern und noch einmal mit Männern vor Ort entsprechende Überprüfungen durchlaufen. Weiter so!

(via)

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5 Kommentare

  1. Was für eine Blamage. Da gibt es seit den Apple-Maps die Möglichkeit, Fehler zu melden (wovon ich schon rege Gebrauch gemacht habe ohne dass sich etwas geändert hat), bei der letzten iOS-Aktualisierung hat man sogar den Button zur Problemmeldung verbessert und jetzt erst sucht man Personal dafür, die gemeldeten Fehler zu überprüfen. Das war doch schon bei der Einführung von Maps klar, dass da etliche Fehler weltweit gemeldet werden, das war ja von Apple so geplant.
    Was ist das mittlerweile für eine Organisation bei Apple? Lachhaft!

  2. @Jobs es werden auch vorrangig erst mal die Maps dort aktualisiert wo die meisten Fehler gemolden wurden. Jetzt werden wahrscheinlich mit dem neuen Personal wohl auch kleinere Fehler ausgebessert. Erscheint mir logisch.

  3. Zitat Jobs :

    Was für eine Blamage. Da gibt es seit den Apple-Maps die Möglichkeit, Fehler zu melden (wovon ich schon rege Gebrauch gemacht habe ohne dass sich etwas geändert hat), bei der letzten iOS-Aktualisierung hat man sogar den Button zur Problemmeldung verbessert und jetzt erst sucht man Personal dafür, die gemeldeten Fehler zu überprüfen. Das war doch schon bei der Einführung von Maps klar, dass da etliche Fehler weltweit gemeldet werden, das war ja von Apple so geplant.
    Was ist das mittlerweile für eine Organisation bei Apple? Lachhaft!

    Lieber mal nachdenken bevor man so einen sinnlosen unsinn postet…

  4. Dem muss ich widersprechen @Jobs

    Ich habe gerade die Fehler, die ich anfangs so gemeldet habe, angeschaut. Alles ausgebessert.

  5. @Alessandro
    Wenn du mich schon angreifst, wäre eine Begründung von dir nicht schlecht. Unsinnig erscheint mir derzeit nur dein Kommentar.
    @alle anderen
    Wie ich bereits geschrieben habe, halte ich es für wenig durchdacht und organisiert, wenn man von Anfang an User auffordert, Fehler zu melden und ein knappes Jahr späterhin Personal hierfür einstellt. Es stellt sich ohnehin die Frage, was sind wichtige und unwichtige/kleine Fehler. Von einem Ansturm an Fehlermeldungen hätte Apple auf jeden Fall von Anfang an ausgehen müssen.