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Bericht erläutert, wie „Apple Universität“ funktioniert

Die New York Times zeigt in einem neuen Bericht auf, welche Lehrmethoden in der sogenannten Apple-Universität zum Einsatz kommen. Die Apple-Universität wurde seinerzeit von Steve Jobs und Joel Podolny gegründet und soll vermitteln, wie Apple funktioniert.

Bei der New York Times findet sich ein Bericht darüber, was Apple seinen Mitarbeitern in Schulungen vermittelt. Sinn der Übung ist es, den Angestellten die Visionen und die Methoden näher zu bringen, die Apple auszeichnen.

Diese Art Schulungen finden auf dem Apple-Campus statt, die Räume, in denen die Veranstaltungen laufen seien „gut beleuchtet“ und trapezförmig aufgebaut mit höhenversetzt angeordneten Stühlen, damit die Teilnehmer ihren Mentor gut sehen können. Wer an einer solchen Schulung teilnehmen möchte, kann sich auf einer internen Apple-Webseite dafür registrieren. Die Themen unterscheiden sich inhaltlich und werden auf die Position des Angestellten abgestimmt. So gibt es etwa Lehrstunden, die sich mit wichtigen strategischen Entscheidungen auseinandersetzen (etwa als iTunes und damit der iPod Windows-kompatibel gemacht wurden). Andere Stunden unterrichten, wie man Mitarbeiter aus übernommenen Unternehmen sanft in das Unternehmen integrieren kann. Dies wäre aktuell beispielsweise für Beats denkbar.

Weiterhin gibt es Lehrveranstaltungen, die erklären, was Apple zu Apple macht. Darin wird gezeigt, wie das Unternehmen seine Designvorstellungen mit Präzision und Einfachheit kombiniert. Als Beispiel dient die Fernbedienung von Apple TV mit ihren drei Tasten, die der Fernbedienung von Google TV mit ihren 68 Tasten gegenübergestellt wird. Der Tenor lautet, dass Apple-Designer nur das verwirklicht haben, was notwendig ist, während Google TV ein kompliziertes Gerät veröffentlichte, weil die Designer bekommen haben, was sie wollten.

Bericht erläutert, wie „Apple Universität“ funktioniert
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Ein Kommentar

  1. Als Beispiel dient die Fernbedienung von Apple TV mit ihren drei Tasten, die der Fernbedienung von Google TV mit ihren 68 Tasten gegenübergestellt wird.

    Was nichts kann braucht auch keine Tasten, ist halt für die Dummen unter den Dummen gemacht. Wichtig ist doch Billig zusammengeklatschter Elektromüll teuer an Dumme Amis oder noch dümmere Deutsche zu verkaufen. Genau das wird in den absolut überflüssigen Lehrstunden vermittelt.

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