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Studie: Die meisten Fitness-Apps taugen nichts

Seit iOS 8 gibt es HealthKit in iOS, eine Schnittstelle, mit der sich beispielsweise Fitness-Erfolge protokollieren lassen. Wie eine neue Studie aus Florida herausfand, sind die meisten Fitness-Apps, die seither in den App Store gekommen sind, aber wenig hilfreich, um sich tatsächlich fit zu halten.

Die Washington Post berichtet über eine neue Studie, die von der University of Florida durchgeführt wurde. Sie nahm eine Reihe von Fitness-Apps unter die Lupe und untersuchte sie auf die Einhaltung der Richtlinien des American College of Sports Medicine. Aber Begeisterung sieht anders aus.

Die Apps wurden auf ihre Grundpfeiler hin untersucht: Aerobic, Krafttraining und Beweglichkeitsübungen. Die meisten Apps konnten „ein paar“ der Kriterien erfüllen, aber die meisten Apps fielen mit Pauken und Trompeten durch. Sworkit Lite war dabei noch die App, die am besten hielt, was sie verspricht, sie konnte 9,01 von 14 Punkten ergattern. Laut Francois Modave, dem Leiter der Studie, sind Fitness-Apps, die nichts taugen auch für den Anwender gefährlich, da man – selbst wenn man sich an die Anweisungen der Apps hält – Verletzungen riskiert.

Das sei besonders jetzt ein Problem, da digitales Fitness-Tracking mit Apple Watch, Fitnessarmbändern und den Möglichkeiten aus iOS 8 oder neuer immer beliebter werden und sich die Leute immer häufiger auf Apps verlassen.

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