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John Sculley: Apple Watch ist noch nicht nützlich genug

Es ist immer wieder eine Freude, zu sehen, was ehemalige Apple-Executives zu dem Unternehmen heute zu sagen haben. Einer, der sich seltener ins Rampenlicht drängelt als Steve Wozniak, ist John Sculley. Er war Apple-Chef in den 80ern und leitete vorher Pepsi. Und er findet, dass die Apple Watch noch nicht nützlich genug ist.

Sonst sind Apple-Produkte toll

Sculley hat sich mit The Street unterhalten und dabei verkündet, was er von aktuellen Apple-Produkten hält. Er sei demnach ein großer Fan von iPhone, iPad und MacBook. Nur mit der Apple Watch kann er derzeit nichts anfangen. Sie sehe zwar gut aus, aber der Nutzfaktor fehle ihr noch, weshalb er sich momentan auch noch keine kaufen wird.

So müsse die Apple Watch unabhängiger vom iPhone werden. Wenn man Joggen geht, dann muss nicht die Apple Watch und das iPhone die Schritte zählen. Aber Apple werde das beheben, denn sie seien sehr gut darin, elegante Lösungen für derartige Probleme zu finden.

Smart Messaging ist das nächste große Ding

Weiterhin vertritt Sculley die Meinung, dass Apple bei Smart Messaging einsteigen sollte. WeChat und Facebook M seien da beeindruckende Beispiele, wie der Messenger zu einem intelligenten Assistent werden könnte. Diese Anwendung drängt sich regelrecht auf, wenn man nach einem sinnvollen Verwendungszweck für die Apple Watch suche, so Sculley.

John Sculley war von 1983 bis 1993 Apple-CEO, nachdem er denselben Posten für Pepsi innehielt. Steve Jobs soll ihn mit viel Geld und der Frage, ob er für den Rest seines Lebens süße Limonade verkaufen oder die Welt verändern wolle, zu Apple gelockt haben.

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