Nach Einschätzung eines Branchenanalysten wird das kommende iPhone 18 mit einem leistungsstarken A20-Chip sowie 12 GB Arbeitsspeicher ausgestattet sein.
Dank des neuen 2-Nanometer-Fertigungsverfahrens soll die Rechenleistung des Apple-Smartphones spürbar steigen.
Leistungssprung durch 2nm-Verfahren
Wie der Analyst Dan Nystedt kürzlich auf dem Kurznachrichtendienst X berichtete, hat sich Apple die ersten Kapazitäten der 2nm-Chipfertigung beim langjährigen Vertragspartner TSMC gesichert. Diese sollen exklusiv für den A20-Chip des iPhone 18 genutzt werden. Nystedt fügte hinzu, dass das neue Standardmodell voraussichtlich 12 GB RAM erhalten wird.
Im Vergleich zum aktuellen iPhone 17 Standardmodell, das über 8 GB RAM verfügt, entspräche dies einer beachtlichen Steigerung des Arbeitsspeichers um 50 Prozent. Der A20-Chip soll zudem durch das fortschrittliche 2-Nanometer-Verfahren eine um 15 Prozent höhere Rechenleistung bieten und gleichzeitig effizienter arbeiten.
Verschobene Markteinführung
Interessanterweise wird eine Markteinführung des iPhone 18 laut diesen Informationen nicht wie traditionell üblich für diesen Herbst erwartet. Stattdessen soll das Smartphone zusammen mit einem möglichen Sondermodell namens iPhone 18e erst Anfang 2027 erscheinen.
Zur Einordnung: Bereits im vergangenen Jahr erhielt die iPhone 17 Pro Serie ein deutliches Speicher-Upgrade, bei dem der Arbeitsspeicher gegenüber den iPhone 16 Pro Modellen von 8 GB auf 12 GB RAM kletterte. Mit dem iPhone 18 scheint Apple dieses Leistungsniveau nun auch in die Standardklasse bringen zu wollen.
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