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Ehemaliger Apple-Mitarbeiter: Touch Bar sollte nichts extra kosten

Ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter hat sich zum Thema Touch Bar geäußert, aber nicht unbedingt besonders positiv. Sie sei mehr eine Spielerei ohne echten Nutzen und selbst Apple sehe das so. Zu dem Entschluss kam er, nachdem er von einem MacBook Pro auf einen iMac wechselte.

Touch Bar sollte nichts extra kosten

Chuq von Rospach war früher Apple-Mitarbeiter und hat sich in einem Blog-Post über die Touch Bar ausgelassen. Darin beschwert er sich darüber, dass die Touch Bar nur für das MacBook Pro verfügbar ist – und dass Käufer des MacBook Pro 15 Zoll gar keine Wahl haben. Seiner Meinung nach sollte die Touch Bar entweder optional und ohne Aufpreis sein oder Apple sollte sie für alle Macs verfügbar machen.

Er wechselte von einem MacBook Pro 15 Zoll aus 2016 zu einem iMac und stellte fest, dass er die Touch Bar fast gar nicht vermisst. „Ein bisschen“ vermisst er hingegen Touch ID, aber nicht so schlimm wie befürchtet. Denn die Apple Watch entsperre den Mac und was dann noch übrig bleibt, sei im Grunde genommen nur das Passwort von 1Password.

Sein Lösungsvorschlag sieht so aus, dass Apple die Touch Bar für alle Macs verfügbar macht und den Kunden erklärt, warum sie eine tolle Sache ist.

Ehemaliger Apple-Mitarbeiter: Touch Bar sollte nichts extra kosten
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2 Kommentare

  1. Ralf Neugebauer

    Stimme bzgl Preis- und Produktpolitik zu, aber insbesondere gemeinsam mit Better Touch Tool ist die TouchBar extrem hilfreich!

  2. BTT hätte ich auch erwähnt. Ansonsten ist es die Meinung EINES ehemaligen Angestellten. Es gibt sicher auch welche, die sich der Meinung nicht anschließen. Immerhin verursacht die Touchbar Kosten. Wie alle anderen features wird auch die Touchbar in andere Macs Einzug halten, egal wie viele der User sie kaum benutzen oder ihr abgeneigt gegenüberstehen, nur weil sie letztlich zu bequem sind, sich darauf einzulassen.