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Neue Regeln für den App Store: Apple verbietet Anti-Virus-Apps und legt Regeln für Face ID fest

iOS 11 steht vor der Tür und damit einhergehend einige neue Technologien. Apple nahm das zum Anlass, die Richtlinien im App Store zu überarbeiten. Interessant: Es gibt auch ein-zwei neue Punkte, die nichts direkt mit dem iPhone 8, iPhone X oder Face ID zu tun haben.

Nieder mit den AV-Apps

Auf dem Entwickler-Portal hat Apple die Zielgruppe darüber aufgeklärt, dass ab sofort überarbeitete Richtlinien für Apps in Kraft treten. Diese beschreiben, was eine App darf und was nicht, wie Technologien zu verwenden sind, um nicht missbraucht zu werden und worauf sich Entwickler einstellen müssen, wenn sie Apps in den App Store bringen wollen.

Neu ist, dass Apple keine Scanner für Viren oder Malware mehr wünscht – theoretisch war das auch schon vorher der Fall gewesen, aber nun ist es namentlich genannt worden. Konkret steht dort, dass keine undokumentierten Funktionen verwendet werden sollen, um eine solche App zu entwickeln. Anti-Virus- und Anti-Malware-Apps wurden in der Praxis schon seit 2015 aus dem App Store entfernt.

Weiterhin dürfen Entwickler Face ID verwenden, wie sie auch Touch ID genutzt haben. Allerdings müssen sie sicherstellen, dass keine Kinder unter 13 Jahren Face ID nutzen können. In dem Fall müsse eine alternative Möglichkeit zu Rate gezogen werden wie ein Passwort oder eine PIN-Nummer. Schließlich erklärt Apple, dass ARKit-apps einen Mehrwert liefern müssen und nicht trivial sein dürfen.

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