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5 Tipps und Tricks: So spart man beim Online-Shopping

Wer häufig im Internet bestellt, kennt die Situation: Man entdeckt einen Artikel abends besonders günstig, wird dann aber abgelenkt und vergisst, zu bestellen. Möchte man den Kauf morgens dann abschließen, ist dasselbe Produkt auf einmal deutlich teurer. Wir erklären, woran das liegt und wie man mit nur wenigen Kniffen viel Geld beim Onlinekauf sparen kann.

Nummer 1: Am richtigen Tag einkaufen

Klar ist es bequem, den Sonntagnachmittag auf der Couch damit zu verbringen, Einkäufe im Internet zu erledigen. Trotzdem sollte man ein wenig warten – Statistiken zeigen, dass die meisten Geschäfte eher von Mittwoch bis Freitag Rabatte und Angebote schalten. Möchte man dagegen einen Flug buchen, ist Sonntag sogar der Tag der Wahl: Ganze 65 US-Dollar günstiger ist eine durchschnittliche Buchung hier im Vergleich zu Dienstag.

Nummer 2: ‚Dynamic Pricing‘ austricksen

Unter ‚Dynamic Pricing‘ versteht man das Eingangs beschriebene Modell, bei dem die angezeigten Preise je nach Tageszeit und Gerät variieren. Dabei verlässt sich die jeweilige Website vor allem auf gespeicherte Cookies und angemeldete soziale Netzwerke, um so ein umfassendes Käuferprofil zu erstellen und den höchsten Betrag anzuzeigen, den ein Kunde wahrscheinlich noch ausgeben würde. Umgehen kann man das ausgeklügelte System, indem man einfach die eigenen Cookies löscht oder einen anderen Browser verwendet. Ein anonymer Inkognito-Tab funktioniert ebenfalls, wenn man sich von allen Online-Accounts abmeldet. Wer sich die Mühe sparen will, nutzt beispielsweise den Tor Browser, um stets anonym unterwegs zu sein.

Nummer 3: Nach Erstattung bei Preisänderungen fragen

Einige besonders kulante Händler erstatten auf Nachfrage die Differenz zurück, wenn ein Artikel unmittelbar nach dem Kauf deutlich im Preis fällt. Dazu gehört etwa Amazon; hier hat man sieben Kalendertage nach Lieferung Zeit, um sich mit seiner Anfrage an den Kundenservice zu wenden. Auch einige Kreditkarten bieten einen entsprechenden Preisschutz an, hier hilft ein Gespräch mit der eigenen Bank.

Nummer 4: Mehrere Coupon-Codes in der richtigen Reihenfolge nutzen

Während einige Websites nur einen Rabattcode zu Zeit erlauben, ermöglichen andere die Eingabe mehrerer Coupons auf einmal. Hier ist es wichtig, auf die Reihenfolge zu achten: Beläuft sich der eine Code beispielsweise auf 20% und der andere auf 10€, sollte man den 20%-Code zuerst eingeben und erst dann die 10€ Rabatt abziehen, um am meisten zu sparen.

Nummer 5: Mit dem Kundenservice verhandeln

Die Erfolgsquote hängt hier stark vom eigenen Kommunikations- und Verhandlungsgeschick ab: Wer etwa den Livechat oder die Hotline einer Website nutzt, um den Kundenservice erst nett nach einem Produkt zu fragen und sich dann nach eventuellen Rabatten zu erkundigen, hat meist gute Karten. Mitarbeiter haben in der Regel die Möglichkeit, bereits abgelaufene Angebote zu verlängern oder eigene Promo-Codes herauszugeben. Praktisch!

Bonustipp: Automation und Benachrichtigungen

Wer besonders viel online kauft, kann sich Benachrichtigungen für verschiedene Preisbewegungen anlegen, die dann direkt per Push-Benachrichtigung oder E-Mail versandt werden. Das funktioniert in allen Bereichen, in denen online Geld ausgegeben wird: Sei es beim Trading mit Forex Signale oder beim einfachen Bestellen mittels idealo.de beziehungsweise vergleichbaren Seiten.

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