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Apple-Zulieferer: Bessere Arbeitsbedingungen

Nach dem jährlichen konzerneigenen Zulieferer-Bericht haben sich die Arbeitsbedingungen dort verbessert, berichtet der kalifornische Konzern.

Im Jahr 2018 sei nur ein Fall von Kinderarbeit entdeckt worden und die Zahl der Mitarbeiter sei gesunken, die unerlaubt Geld zahlen mussten, um bei einem Apple-Lieferanten einen Job zu erhalten.
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Apple zahlt Provisionen zurück

Von der illegalen Zahlung zum Erhalt eines Jobs bei einem Apple-Zulieferer waren 287 Mitarbeiter betroffen, welche die gezahlten Provisionen zurückerhielten. Auf rund 1 Million US-Dollar hatte sich die Rückerstattung an 700 philippinische Mitarbeiter im Jahr 2017 belaufen.

Die Weiterbildungsangebote in den Zulieferfirmen wurden erweitert und die oft scharf kritisierten Arbeitsbedingungen sind verbessert worden.

770 Inspektionen und Umweltschutz

Im letzten Jahr erhöhte sich die Zahl der Inspektionen von 756 auf 770 bei den Zulieferfirmen und dank Umweltschutz-Programmen konnte der Wasserverbrauch bei den Zulieferern um 28 Milliarden Liter Wasser reduziert werden.

Eine Spezialfolie habe zudem den Abfall um 895 Tonnen reduziert, weil damit Bauteile und Geräte im Produktionsprozess geschützt wurden. Die Folie ist wiederverwendbar. Laut den Planungen sollen bis 2020 mit den Zulieferfirmen vier Gigawatt Strom regenerativ erzeugt werden. Alle Betriebe in der Endfertigung von Apple-Produkten wie dem Apple iPhone, MacBook oder Apple iPad erhielten ein Zero Waste Zertifikat, heißt in dem Bericht, der als PDF veröffentlicht wurde.

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