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Apple-Zulieferer rechnen mit Minus bei Geschäftszahlen

Die Unternehmen TSMC, ein Chiphersteller und der Vibrationsmotor-Lieferant Nidec befürchten ein Minus bei ihrer Nachfrage.

Grund dafür sei die Krise mit dem iPhone bei Apple und dürfte sich in geringeren Auftragsvolumina niederschlagen, schrieb der japanische Wirtschaftsdienst Nikkei.

Zulieferer erwarten Umsatzückgang

Der Chiphersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), beheimatet in Taipei, liefert die Prozessoren des A9-Chips für das Apple iPhone und iPad. Die Konzernleitung rechnet im aktuellen Quartalszeitraum mit einem Rückgang von 22 Prozent beim Umsatz.

Das japanische Unternehmen Nidec zeichnet für die Lieferung des Vibrationsmotors für die Taptic-Engine des Apple iPhone verantwortlich. Die eigene Prognose für Umsatz und Gewinn bezüglich dem laufenden Geschäftsjahr, was am 31. März 2019 endet, reduzierte der Hersteller spürbar nach unten.

Reihenweise Probleme

Wie Nidec erklärte, stehe man vor einer Reihe an Herausforderungen und hierbei der schwächer werdende Markt in China das hauptsächliche Problem. Im Automobil-, und haushaltsgerätesektor sei ebenfalls ein Minus bei der Nachfrage verzeichnet worden.

Der weltweit größte Chipsauftragshersteller TSMC zählt neben Apple auch Huawei, AMD, Nvidia und weitere namhafte Unternehmen zu seinen Kunden. Die TSMC-Konzernleitung nannte die politischen Spannungen die zwischen den USA und China bestehen, die überraschend sinkende Nachfrage nach Smartphones der Spitzenklasse und gewisse wirtschaftliche Unsicherheiten als Hauptgründe für die aktuelle Lage.

Der chinesische Auftragsfertiger Foxconn musste dem „Nikkei“ zufolge in den letzten drei Monaten 50.000 Mitarbeiter kündigen. Zuletzt senkte Apple-Chef Tim Cook die Umsatzschätzung für das vierte Quartal und sah vor allem die fallende Nachfrage in China als Ursache.

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