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Situationen, in denen Smartphones stören

Ein Smartphone ist eine tolle Erfindung. Man kann damit telefonieren, Nachrichten verschicken, Videos anschauen, Fotos schießen, Musik hören und vieles mehr. Doch nicht immer sind Smartphones ein Segen: Es gibt Situationen, in denen die kleinen Computer im Miniformat richtig stören und das eigene Leben sogar belasten. Dann würde man am liebsten das Smartphone loswerden, um mehr Ruhe im Alltag zu haben.

Die permanente Nutzung von Smartphones kann sich aber auch zu einer Sucht entwickeln (sog. Phubbing), die das Privatleben und auch die Zeit auf der Arbeit erheblich beeinträchtigt. Nachfolgend finden Sie einige Situationen, in denen Smartphones stören. Gleichzeitig erfahren Sie, wie Sie am besten gegen das Phubbing ankämpfen können.

Klar, nicht falsch verstehen. Es gibt absolut viele Situationen, in denen Smartphone eine toller Problem Löser oder als Unterhaltung dienen. Wenn Sie Lust auf eine Runde Online Casino mit Ladbrokes Aktionscode haben, oder hier und da auf Spieleaffe die Zeit vertreiben, dann ist das doch okay. Niemand muss sich dafür rechtfertigen. Doch, wenn es zum Problem wird, weil man einfach zu viel Zeit damit verbringt, wird es schwierig. Und genau um Situationen, in denen es schnell zu viel werden kann, soll es in diesem Artikel gehen.

Störende Smartphones bei der Arbeit

Smartphones sind ein wichtiges Kommunikationsmittel im Berufsleben, können jedoch auch bei der Arbeit stören. Besonders wenn man sich auf eine bestimmte Tätigkeit konzentrieren muss, unterbrechen Anrufe und Textnachrichten von Smartphones die Arbeit, so dass man sich gedanklich immer wieder neu sammeln muss. So geht viel Zeit verloren, ohne dass man die vorgenommene Arbeit in dem gewünschten Zeitraum schafft. Smartphones können sich aber auch negativ auf das kreative Denken bei der Arbeit auswirken und verringern die Leistungsfähigkeit von Berufstätigen. Auch die Nutzung des Smartphones kostet im Alltag Energie, ohne dass man eine berufliche Leistung erbringt. Durch Spiele und Nachrichten in sozialen Netzwerken lassen sich viele Arbeitende schnell ablenken und merken erst am Ende des Arbeitstages, dass die Arbeit liegen geblieben ist. Deshalb lohnt es sich das Smartphone bei der Arbeit auszuschalten und wegzulegen, damit man gar nicht in Versuchung kommt, auf den Bildschirm zu schauen. Zudem lohnt es sich ein Smartphone für die Arbeit und ein separates Modell für private Zwecke anzuschaffen. So ist man bei der Arbeit nur für berufliche Zwecke erreichbar, während das private Smartphone erst nach Feierabend wieder herausgeholt wird. Für Notfälle kann man das private Smartphone natürlich anlassen, wenn man Kinder oder pflegebedürftige Personen zu betreuen hat. Allerdings sollte man diesen Personen mitteilen, dass man nur in Notfällen erreichbar ist, damit belanglose Kontakte unterbleiben.

Wenn Smartphones das Privatleben beeinträchtigen

Nicht nur im beruflichen Leben können sich Smartphones störend auf den Nutzer auswirken. Auch im Privatleben gibt es Situationen, in denen Smartphones stören und das Leben beeinträchtigen. So stören die Minicomputer beim Autofahren, da man sich als Fahrer nicht mehr hundertprozentig auf den Verkehr konzentrieren kann. Nicht umsonst sind Handys ohne Freisprecheinrichtung beim Führen von Fahrzeugen im Straßenverkehr verboten, da die Ablenkung schnell zu einem Unfall führen kann. Sollten Sie ein Smartphone im Straßenverkehr nutzen wollen, dann nur mit einer Freisprecheinrichtung. Allerdings sollte beachtet werden, dass durch das Telefonieren auch die Akustik eingeschränkt ist, so dass man wichtige Signale wie Sirenen von Rettungsfahrzeugen zu spät bemerken kann. Zudem können Smartphones die Eltern-Kind-Beziehung stören. So nutzen viele Kinder und Jugendliche das Smartphone über einen langen Zeitraum zuhause, so dass persönliche Gespräche zu den Eltern in den Hintergrund gelangen. Oft wird beim Essen oder beim gemeinsamen Sitzen im Wohnzimmer auf das Display geschaut, ohne dass man miteinander redet. Ebenso können Konflikte entstehen, wenn Eltern anfangen die Handy-Nutzung einzuschränken.

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