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Apple iPhone verkauft sich in China besser

Laut dem Analysten Timothy Arcuri vom Schweizer Bankhaus UBS haben sich die Verkaufszahlen des Apple iPhone im April auf dem chinesischen Markt verbessert.

Der Absatz habe 3 Prozent unter dem Vorjahreswert gelegen und sei eine spürbare Verbesserung gegenüber den Vormonaten.
China Mobile iPhone

Verkaufszahlen auf Erholungskurs

In China befindet sich das Apple iPhone nach einem dramatischen Einbruch der Verkaufszahlen von 66 Prozent in den Monaten Dezember, Januar, Februar und März wieder auf einem Kurs der Erholung, schreibt UBS.

Die Werte nutzen Smartphone-Verkaufsdaten der US-Regierung als Grundlage. Wie der UBS-Analyst Timothy Arcuri in seiner Investor-Notiz erklärt, zeichnet die Gesamtmarktstärke Chinas für die Verbesserung der Zahlen verantwortlich. Im April hatte der chinesische Smartphone-Markt um 6 Prozent zugelegt. Zuvor waren in 9 der vergangenen 10 Monate die Absatzzahlen gesunken.

Wichtiger Monat Mai

Wie Arcuri schreibt, spiele der Monat Mai für Apple in China eine wichtige Rolle und bezieht sich dabei vor allem auf den Handelskrieg, der wegen einer Zollerhebung auf alle chinesischen Produkte ausgelöst wurde. Diese Spannungen mit den USA könnten sich negativ auf die Verbraucherstimmung auswirken, warnt der Analyst.

Am Freitag erhöhte US-Präsident Donald Trump die Zölle auf China-Importe drastisch auf 25 Prozent und sorgte für eine Verschärfung der Lage zwischen den beiden Ländern. Die Frage bleibt offen, wie weit sich der Handelskrieg auf den Absatz des Apple iPhone auswirken wird.

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