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Der richtige Reparaturshop in Berlin: So unterscheiden Kunden schwarze Schafe von kompetenten Dienstleistern

Die wachsende Beliebtheit von Smartphones zeigt sich auch in dem regelrechten „Aus-dem-Boden-schießen“ immer neuer Reparaturshops. Jeder Shop sorgt für zusätzliche Schwierigkeiten beim Kunden, sich für den richtigen Dienstleister zu entscheiden. Mit den richtigen Fragen im Hinterkopf und einem gewissen Gespür für die fachliche Kompetenz des entsprechenden Shops kommen Handynutzer schnell denjenigen auf die Spur, die das Vertrauen ihrer Kunden ausnutzen.

Für die iPhone Reparatur in Berlin gibt es verschiedenste Möglichkeiten, die sich anhand der folgenden Fragen eingrenzen lassen. Das Team von apfelnews.de hat sich auf die Suche gemacht und fünf entscheidende Kriterien für die Auswahl des Handyshops herausgefunden:

Fachliche Kompetenz und erster Eindruck

Smartphones sind trotz ihrer gerne mal unscheinbaren Optik alles andere als leicht zu reparierende Geräte. Kunden sollten also nur Profis an ihr Telefon lassen, die durch entsprechende Zertifikate oder eine abgeschlossene Ausbildung nachweisen, wieso gerade sie für die Reparatur des Telefons infrage kommen. Wichtig ist außerdem, einen guten menschlichen Eindruck vom Gegenüber im Reparaturshop zu haben. Schließlich lässt kein Kunde gerne einen Mitarbeiter an seinem Smartphone herumschrauben, der schon im ersten Gespräch kein gutes Bild hinterlässt.

Zum guten Eindruck und dem Nachweis entsprechender Schulungen kommt die Servicekomponente. Mit einem Hol- und Bringservice, dem kostenfreien versicherten Versand oder weiteren Zusatzleistungen überzeugen Handyshops und schaffen ein Alleinstellungsmerkmal!

Sensible Informationen: Datenschutz muss großgeschrieben werden

Die meisten Menschen speichern auf ihrem Telefon Unmengen an sensiblen Daten, persönlichen Informationen und gegebenenfalls sogar vertrauliche Geschäftsdokumente. Damit sollte auch der Dienstleister vorsichtig umgehen. Kunden sollten stutzig werden, wenn der Mitarbeiter im Reparaturshop nach der PIN fragt, obwohl nur das Display getauscht werden soll. Auch Passwörter und persönliche Zugangscodes sind für Dritte tabu.

Darüber hinaus sollten Kunden stets ein Backup der auf dem Telefon gespeicherten Daten anfertigen. Auch wenn selten etwas verloren geht, kann auch der Dienstleister nicht vorhersagen, welche Komplikationen gegebenenfalls im Laufe der Reparatur auftreten.

Die Festpreisgarantie – Vorsicht bei mündlichen Preisabsprachen

Viele schwarze Schafe versprechen vor der Reparatur, den vereinbarten Preis nicht zu überschreiten. Der größte Fehler als Kunde: Sich die Aussage nicht schriftlich mitgeben zu lassen. Fällt der Preis nach der Dienstleistung deutlich höher aus, lässt sich ohne schriftliches Dokument kaum mehr nachweisen, was im Vorfeld abgesprochen wurde.

Hier kommt die Festpreisgarantie ins Spiel. Sie schafft für Kunden die Sicherheit, dass die Reparatur nicht mehr als die entsprechend vereinbarte Summe kosten wird. Kommt der Dienstleister dennoch darüber, können Kunden sich auf die fixierte Vereinbarung berufen.

Mundpropaganda und Bewertungen: Die Achillesverse jedes Unternehmens

Google- und andere Bewertungen sind nicht nur bei Produkten, Restaurants und anderen Angeboten eine große Hilfe – auch bei der Handy-Reparatur zeigen sie, welcher Laden in der Vergangenheit überzeugen konnte. Kunden sollten sich daher unter anderem nach den Beurteilungen, gleichzeitig aber auch nach der klassischen Mundpropaganda richten. Gute Anbieter sprechen sich schnell herum und hinterlassen einen entsprechenden Eindruck.

Funktionstest vor Ort: Darauf sollte bestanden werden

Nach Abschluss der Reparatur sollten Kunden darauf bestehen, dass ein Funktionstest noch vor Ort durchgeführt wird. Denn: Kommt das Gerät erst einmal aus dem Laden und stellt der Kunde erst dann den Defekt fest, wird sich der Dienstleister höchstwahrscheinlich auf seine Unschuld (oder nicht nachweisbare Schuld) berufen.

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