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Mangel an OLED-Display-Chips könnte iPhone-Produktion hinauszögern

Nach einem Bericht des Nikkei Asia könnte die Produktion des Apple iPhones durch einen Mangel an OLED-Displays gestört werden.

Im Februar musste Samsung seine texanische Chipfabrik wegen heftiger Winterstürme schließen, die für 5 Prozent des weltweiten Chipangebots für Smartphones und PCs verantwortlich.

Apple iPhone Produktion gestört

Die Schließung von Samsungs Fabrik in Texas im Februar führte zu einem starken weltweiten Mangel an Chips, die auch in das Apple iPhone im OLED-Display verbaut werden. Das Werk zeichnet für die Fertigung von Telekommunikations-Chips für den US-Halbeiterkonzern Qualcomm verantwortlich, wobei zusätzlich Prozessoren für Leuchtdiodenplatten und Bildsensoren hergestellt werden.

Laut Nikkei Asia wird die Versorgungskrise bei Qualcomm zahlreiche Smartphone-Hersteller betreffen, welche auf die Schlüsselkomponenten Samsungs angewiesen sind. Von dieser Störung wäre ebenfalls Apples iPhone-Produktion wegen OLED-Panels betroffen.

Massenproduktion nicht bedroht

Nach Angaben des erfahrenen Analysten Ming-Chi Kuo wird das Apple iPhone 13 im September 2021 auf den Markt erscheinen. Die Apple-Lieferanten sollen dazu bereit sein wie gewohnt im Sommer die Massenproduktion starten.

Die Massenproduktion der iPhone 12 Modellreihe startete wegen der COVID 19-Krise verspätet erst im September 2020 und der Verkaufsstart erfolgte mit Oktober einen Monat später. Das iPhone 12 mini ist weniger gefragt als erwartet, weshalb dessen Produktion gesenkt werden musste.

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