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Kommt irgendwann ein Mac nano?

Beim Kauf eines Apple-Computers hat man eine vergleichsweise große Auswahl. Man kann sich unter anderem für den iMac (ein All-in-One-Computer) oder für ein MacBook (die Notebook-Reihen des Unternehmens) entscheiden. Möchte man sich den Monitor selbst aussuchen, dann bietet sich der Mac mini an. Hierbei handelt es sich um die Recheneinheit alleine, sodass Bildschirm, Maus und Tastatur separat angeschlossen werden müssen. Diese Tatsache bietet einem Freiheiten, außerdem macht es sich beim Kaufpreis bemerkbar. Es kann schließlich sein, dass man bereits einen Monitor zu Hause hat.

Mac Nano?

Mac Nano? , Bild: pixabay

Entscheidet man sich für den leistungsstarken Mac mini 2020, dann ist außerdem schon der M1-Prozessor von Apple verbaut. Dieser ist nicht nur für seine großartige Leistung, sondern auch für seinen niedrigen Stromverbrauch bekannt.

Obwohl der Mac mini bereits handlich ist, ist er nur bedingt für den regelmäßigen Transport geeignet. Sollte dieser Wunsch bei Apple auf der Liste stehen, dann müsste ein Mac nano her. Doch was wären die Vorteile davon?

Technisch umsetzbar

Selbstverständlich handelt es sich hier um keine offiziellen Pläne des Konzerns. Vielleicht bekommt Apple aber Wind von der Idee und lässt sich inspirieren. Es wäre nämlich nicht uninteressant, wenn es einen Mac mini in Form eines Mac nano für die Hosentasche geben würde. Man hätte seine Recheneinheit immer dabei und müsste nicht auf ein MacBook setzen.

Die wichtigste Frage ist natürlich, ob sich ein Mac nano technisch umsetzen lässt. Und hier fällt die Antwort eindeutig aus, denn es wäre möglich. Einen wichtigen Teil dazu trägt der hauseigene M1-Prozessor bei, der zum Beispiel auch in manchen iPads zum Einsatz kommt. Und da auch diese nicht wirklich viel Spielraum beim Platz haben, wäre ein Mac nano für die Hosentasche mehr als denkbar.

Es gibt sogar schon ein Konzept, das von Vincent Lin gestaltet wurde. Hierbei handelt es sich um einen taiwanischen Produktdesigner. Sein Entwurf kann mit einer Powerbank verglichen werden, die in diesem Fall kürzer und dicker ausfällt. Auch Anschlüsse wie ein HDMI-Port wurden bedacht.

Die Vorteile eines Mac nano

Wie bereits erwähnt, ist der Mac mini durchaus kompakt genug, um ihn irgendwohin mitzunehmen. Beispielweise zum Freund, der dann wahrscheinlich auch einen Monitor, eine Tastatur und eine Maus übrig hat. Regelmäßig will man sich das aber wohl nicht antun, denn für einen angenehmen Transport ist ein Rucksack fast schon Pflicht.

Anders sehe es beim Mac nano aus, der klein genug für die Hosentasche wäre. Es ist keine zusätzliche Tasche und auch kein zusätzlicher Rucksack notwendig.

Die Größe wäre aber nicht nur für den Transport ein Vorteil, auch zu Hause käme es einem zugute. Manche bevorzugen nämlich einen aufgeräumten Schreibtisch, auf dem so wenig wie möglich zu sehen ist. Mit dem Mac nano wäre dieses Vorhaben ein Kinderspiel.

Die Hoffnungen ruhen auf Apple

Gäbe es vom Mac mini einen kleineren und damit deutlich komfortableren Bruder, dann würden sehr wahrscheinlich viele zugreifen. Einziger Nachteil wären die Anschlüsse, die deutlich reduziert werden müssten. Dieser Aspekt sollte aber sowieso immer vor dem Kauf berücksichtigt werden, notfalls kann aber auch auf einem Hub zurückgegriffen werden. Bleibt zu hoffen, dass Apple diesen Beitrag liest und sich davon inspirieren lässt. Es wäre auf jeden Fall kein Fehler.

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