Apple hat am heutigen Montag die zweite Generation seines beliebten Trackers präsentiert. Der neue AirTag 2 überzeugt mit einem deutlich stärkeren Lautsprecher, einer erhöhten Reichweite und moderner Chip-Architektur.
Ab sofort ist der AirTag 2 im Handel erhältlich. Der Preis bleibt attraktiv: Ein einzelner Tracker kostet 35 Euro, während das praktische Viererpack für 119 Euro angeboten wird.
Neue Technik im Inneren
Der AirTag 2 tritt die Nachfolge der ersten Generation an und bringt signifikante Hardware-Verbesserungen mit sich. Herzstück ist der Ultrabreitband-Chip der zweiten Generation. Dieser Chip kommt auch in der neuen iPhone 17 Modellreihe, dem iPhone Air, der Apple Watch Ultra 3 sowie der Apple Watch Series 11 zum Einsatz.
Dank dieser neuen Technologie wurde die Funktion „Genaues Suchen“ (Precision Finding) erheblich verbessert. Nutzer werden nun durch haptisches, visuelles und akustisches Feedback über eine bis zu 50 Prozent größere Distanz präzise zu ihrem Gegenstand geführt.
Deutlich hörbarer Lautsprecher
Apple hat auf das Feedback der Nutzer gehört und das interne Design überarbeitet, um die Lautstärke um 50 Prozent zu steigern. Das bedeutet, dass der AirTag 2 nun auch aus einer doppelt so großen Entfernung wahrgenommen werden kann. Zusätzlich wurde der Signalton erneuert, was das Auffinden von wichtigen Gegenständen wie Schlüsseln im Alltag nochmals vereinfacht.
Sicherheit und Privatsphäre an erster Stelle
Wie gewohnt ist der AirTag tief in das „Wo ist?“-Netzwerk integriert. Dies ermöglicht es, verlorene Gegenstände über Millionen von Apple-Geräten sowie kompatiblen Produkten von Drittanbietern zu lokalisieren. Dabei hat der Schutz der Privatsphäre höchste Priorität.
Standort- und Verlaufsdaten werden niemals direkt auf dem AirTag gespeichert. Zudem ist die gesamte Kommunikation durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gesichert. Apple betont erneut, dass der AirTag ausschließlich dazu dient, Gegenstände zu orten, nicht aber Personen oder Haustiere.
Um unerwünschtes Tracking zu verhindern, setzt Apple auf branchenführende Schutzmaßnahmen. Dazu gehören rotierende Bluetooth-Identifikatoren und plattformübergreifende Warnmeldungen, die Nutzer sofort benachrichtigen, falls sich ein fremder AirTag mit ihnen bewegt.
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