Laut Mark Gurman von Bloomberg plant Apple offenbar die Markteinführung des Apple Studio Display 2 noch im Verlauf des ersten Halbjahres 2026.
Der Nachfolger des beliebten Monitors soll mit neuen Funktionen und verbesserter Hardware punkten.
Hinweise durch Lagerbestände und Datenbanken
Wie Gurman in der aktuellen Ausgabe seines Power On Newsletters berichtet, werden die Lagerbestände des aktuellen Studio Displays sowohl im Apple Onlineshop als auch in den Apple Stores zunehmend knapper.
Zwar ist diese Situation bereits seit einiger Zeit zu beobachten und nicht zwingend eine Bestätigung für einen direkten Nachfolger, doch weitere Indizien verdichten die Gerüchte.
Bereits im Januar tauchte in einer chinesischen Regulierungsdatenbank ein bisher unveröffentlichter Apple-Monitor mit der Modellbezeichnung A3350 auf. Experten vermuten, dass es sich hierbei um das Studio Display 2 handeln könnte. Konkrete technische Details verriet der Eintrag jedoch noch nicht. Interessanterweise wurde auch das Modell der ersten Generation etwa drei Monate vor dem Verkaufsstart in genau dieser Datenbank gelistet.
Mögliche Ausstattung: Mini-LED und A19-Chip
Schenkt man aktuellen Berichten Glauben, befindet sich das neue Studio Display bereits in der fortgeschrittenen Entwicklung. Zu den erwarteten Neuerungen zählen eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung für bessere Kontrastwerte sowie die ProMotion-Technologie, die eine variable Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hertz ermöglicht. Auch HDR-Unterstützung gilt als wahrscheinlich.
Besonders spannend sind die Spekulationen um das Innenleben: Das neue Display soll angeblich von einem A19 oder A19 Pro Chip angetrieben werden. Im Vergleich zum A13 Bionic des Vorgängers würde dies einen massiven Leistungssprung bedeuten, von dem Funktionen wie Center Stage oder die Audioverarbeitung profitieren dürften.
Einschätzung zum Release
Hinsichtlich des Zeitplans wird eine Markteinführung im März oder April 2026 diskutiert. In Branchenkreisen hält man jedoch einen Release gegen Ende Juni, möglicherweise im Rahmen der WWDC, für das realistischere Szenario.
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