In der Gerüchteküche brodelt es wieder gewaltig, und einmal mehr liefert Bloomberg-Reporter Mark Gurman spannende Einblicke in die nahe Zukunft des Mac-Lineups.
Laut seiner neuesten Ausgabe des Power On Newsletters könnten wir bereits am 2. März 2026 die Vorstellung der neuen MacBook Pro Modelle mit M5 Pro und M5 Pro Max Chip erleben.
Hinweise auf baldigen Start
Gurman berichtete in seinem Newsletter, dass die Veröffentlichung der neuen Power-Laptops eng an den Release-Zyklus des kommenden macOS-Updates geknüpft ist. Ein weiteres starkes Indiz für den nahenden Generationswechsel ist die Verfügbarkeit der aktuellen Modelle: Die Lagerbestände der M4 MacBook Pros scheinen zunehmend knapper zu werden.
In der Apple-Welt ist dies oft ein zuverlässiger Vorbote dafür, dass die Nachfolger bereits in den Startlöchern stehen. Sollten sich diese Informationen bewahrheiten, dürfen sich professionelle Anwender bereits in rund drei Wochen auf neue Hardware freuen.
MacBook Air und Mac Studio in der Pipeline
Neben den Pro-Modellen gab der Bloomberg-Experte auch einen Ausblick auf weitere Macs. Ein MacBook Air mit M5-Chip ist ebenfalls im Gespräch, dessen Verkaufsstart jedoch vermutlich etwas später zusammen mit einem neuen Mac Studio und einem aktualisierten Studio Display erfolgen könnte.
Beim Mac Studio spekulieren Insider auf Konfigurationen mit M5 Max und M5 Ultra Chips, was die Leistung für Desktop-Nutzer massiv steigern würde. Das Studio Display soll endlich die von vielen Fans herbeigesehnte Frischzellenkur erhalten: Erwartet werden HDR-Unterstützung sowie eine Bildwiederholrate von 90 oder sogar 120 Hertz (ProMotion).
Spannende Zukunftsmusik: Einsteiger-MacBook und OLED
Der Bericht hält zudem einige überraschende und durchaus gewagte Prognosen bereit. So ist die Rede von einem besonders preiswerten MacBook, das von einem A18 Pro Chip angetrieben wird – also jener Technologie, die wir aus dem iPhone kennen. Dieses Modell soll im Laufe des ersten Halbjahres erscheinen und sich gezielt an Nutzer mit kleinerem Budget richten.
Auch beim Mac mini soll sich noch etwas tun, hier wird über ein erneutes Redesign des Gehäuses spekuliert. Den krönenden Abschluss des Jahres könnte laut den Gerüchten ein komplett neu gestaltetes MacBook Pro bilden, das erstmals auf ein OLED-Display, Touchscreen-Funktionalität und bereits auf die nächste Chip-Generation M6 setzt.
Ob Apple jedoch wirklich zwei Chip-Generationen (M5 und M6) innerhalb eines Kalenderjahres veröffentlicht, bleibt abzuwarten.
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