Laut einem aktuellen Bericht der Marktforscher von TrendForce legte die iPhone-Produktion im ersten Quartal 2026 um beachtliche 20 Prozent zu.
Damit konnte Apple dem allgemeinen Abwärtstrend auf dem weltweiten Smartphone-Markt erfolgreich entgegenwirken.

iPhone-Produktion stark gewachsen
Wie die Marktexperten von TrendForce berichten, stieg die iPhone-Produktion im ersten Quartal 2026 um ein Fünftel an und konterte damit das globale Minus bei der Smartphone-Herstellung.
Die weltweite Smartphone-Fertigung verzeichnete im selben Zeitraum nämlich einen Rückgang von 1,7 Prozent. Trotz des starken Apple-Wachstums blieb Samsung mit einem Plus von 2,3 Prozent und rund 62,6 Millionen Einheiten der größte Smartphone-Hersteller der Welt.
Auf dem zweiten Platz landete Apple mit 60,2 Millionen produzierten iPhones jedoch in Schlagdistanz.
iPhone 17e als Wachstumstreiber
Die Analysten stellten fest, dass Apples hervorragende Performance vor allem auf der Markteinführung des iPhone 17e beruht. Dieses Modell sorgte, zusammen mit einem anhaltenden Produktionsschub bei den anderen aktuellen iPhone-Modellen, für den deutlichen Zuwachs.
Zudem ist Apple vor dem Hintergrund steigender Speicherpreise bestens aufgestellt, um die eigenen Margen zu schützen. Der Konzern hob die Preise als einer der wenigen Hersteller seit Beginn des Speichermangels nicht an. Für die Zukunft wollte Apple entsprechende Preisanpassungen allerdings nicht gänzlich ausschließen.
Für das Gesamtjahr 2026 rechnet TrendForce mit einem globalen Rückgang von rund 16,2 Prozent auf insgesamt 1,051 Milliarden Smartphones. Das Minus könnte sogar noch deutlicher ausfallen, falls die Speicherpreise dauerhaft hoch bleiben und die Marken gezwungen sind, die Einzelhandelspreise erneut anzuheben.
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