Laut Bloomberg-Experte Mark Gurman wird Apples erstes Foldable aller Voraussicht nach über eine MagSafe-Ladefunktion verfügen.
Das Gerät, das als iPhone Ultra gehandelt wird, könnte bereits auf der kommenden Keynote seine Premiere feiern.
iPhone Ultra mit MagSafe an Bord
In einem Interview mit Tom’s Guide erklärte Bloomberg-Journalist Mark Gurman, dass das erste faltbare iPhone eine MagSafe-Ladefunktion bieten dürfte.
Apple habe es bereits geschafft, MagSafe im extrem dünnen Gehäuse des iPhone Air zu integrieren. Es gebe daher keinen Grund, warum die Technologie nicht auch im faltbaren Smartphone Platz finden sollte.
Preislich dürfte das iPhone Ultra bei mindestens 2.000 US-Dollar starten. Das Außendisplay soll im geschlossenen Zustand eine Diagonale von 5,8 Zoll besitzen, während das Innendisplay geöffnet 7,8 Zoll misst. Beim Formfaktor setzt Apple demnach auf ein kompakteres, breiteres Design im Stil eines Reisepasses.
Aktuelle Hardware und optimierte Software
Unter der Haube soll das faltbare iPhone mit Apples aktuellem C2-Modem sowie dem A20 Pro Chip arbeiten. Beim Kamerasystem stehen Nutzern voraussichtlich eine Weitwinkel- und eine Ultraweitwinkelkamera zur Verfügung. Auf ein separates Teleobjektiv müssen Interessierte hingegen verzichten.
Das Scharnier gelte als besonders widerstandsfähig, während die Displayfalte im Alltag kaum auffallen soll. Um das Potenzial des großen Bildschirms voll auszuschöpfen, hat Apple erhebliche Software-Optimierungen vorgenommen. Apps passen sich dadurch beim Öffnen und Schließen nahtlos an das jeweilige Display an.
Die offizielle Vorstellung des superdünnen iPhone Ultra wird gemeinsam mit den beiden iPhone 18 Pro Modellen am 9. September 2026 auf der Keynote erwartet. Der eigentliche Verkaufsstart könnte entweder parallel zu den Pro-Geräten oder kurz danach erfolgen.
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