
Laut einem aktuellen Bericht von Digital Music News, gingen die Umsätze der Musikindustrie im iTunes Store in den vergangenen Wochen jedoch zurück. Obwohl Musiktitel über kein DRM („Digital Rights Management“) verfügen und teilweise sogar kostenintensiver sind, gingen die Verkaufszahlen im iTunes Music Store zurück. Um in Zukunft die Verkaufszahlen anzutreiben, plant man das Preismodell weiter zu optimieren und zu erweitern. So möchte man zukünftig im iTunes Store den „besten“ Mix finden. Weitaus naheliegendere Ursachen scheint man hier vollkommen außer Acht zu lassen. Das aktuelle Beispiel „Amazon MP3“ macht deutlich, dass man heutzutage eben doch auf den Preis schaut. Durch das sehr umfangreiche und finanziell attraktive Amazon-MP3-Angebot ist bzw. war es doch absehbar, dass früher oder später die Verkaufszahlen im iTunes Store zurückgehen werden.
Ein weiterer Ansatzpunkt um die Umsätze im iTunes Store anzutreiben, wäre ein dynamisches Preismodell, das beispielsweise den jeweiligen Preis automatisch bei höheren Download-Zahlen oder höherer Beliebtheit optimiert. Ein solches Preissystem wäre längst dank der iTunes-Software umsetzbar, dennoch scheint man nachwievor der Überzeugung zu sein, dass man das aktuelle Preismodell lediglich optimieren muss, um langfristig die Umstäze wieder ansteigen zu lassen.
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