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Mirror World Prozess – Apple bekommt Schonfrist

Offenbar hat der gestern durch Apple eingelegte Einspruch seine Wirkung nicht verfehlt! Heute wurde durch die Kollegen von macwelt.de bekannt, dass sowohl Apple als auch das kleine IT-Unternehmen des Yale-Professors Mirror World eine Schonfrist erhalten.

Diese soll dazu dienen neue Argumente, Indizien und Beweise in der Streitfrage vorzulegen, ob und wenn ja in welchem Umfang Apple Patente von Mirror World verletzt habe. Der zuständige Richter Leonard Davis gibt beiden Partien dafür bis Ende November Zeit.

Apple kam mit seinem Einspruch wohl vor allem deswegen durch, weil man den die verschiedenen Patentfragen nicht ausreichend differenziert wahrgenommen sah. Derzeit steht eine Strafzahlung im Raum, nach der für jeden der drei angeführten Patentverstöße eine Summe von 208 Millionen US-Dollar, also insgesamt 625 Millionen US-Dollar, an Mirror World zu zahlen sind. Eine derart hohe Summe halten Prozessbeobachter für nicht durchsetzbar. Darüber hinaus bekam Apple die Patente gestern von anderer Stelle aus zugesprochen. Auch Apple wird sich wohl mit allen Mitteln und auf allen Wegen währen, denn selbst für einen Großkonzern ist eine derartige Strafzahlung keine Kleinigkeit.

Wir halten euch hierzu weiter auf dem Laufenden!

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