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Persönliche iPad-App für Großbritaniens Premierminister

Wir berichteten euch bereits davon, dass Apples iPad auch im Businessbereich immer mehr genutzt wird. Nun hält das Tablett aus Cupertino anscheinend auch Einzug in die hohe Politik. Nicht nur, dass man im deutschen Bundestag bereits nahezu jeden zweiten Abgeordneten mit einem iPad im Plenum sitzen sieht und auch Barrack Obama ein iPad nutzt, um den neuesten Nachrichten zu folgen, nein, angeblich hat nun der Premierminister von Großbritannien, David Cameron, eine persönliche App in Auftrag gegeben, die ihn mit den neuesten Informationen für seine Regierungsgeschäfte versorgen soll.

Wie die Zeitung “The Telegraph” (engl.) berichtete, kam die Idee für die “Regierungsapp” einer Gruppe von Camerons Beratern auf einer Reise in die USA. Scheinbar ließen sie sich von Barack Obamas Affinität zum iPad inspirieren.

Die App soll für die Führung des Landes relevante Daten wie beispielsweise Kriminalitätsstatistiken, Arbeitslosenzahen und viele weitere Daten schnell zugänglich und übersichtlich zusammenfassen. Außerdem sollen Nachrichten von Google, Twitter und “The Times” in der App dargestellt werden. David Cameron ist bereits als großer iPadfan bekannt, privat nutze er das Tablett aus dem Hause Apple vor allem für Nachrichten und Radioprogramme. Allerdings nutze er eMail-Dienste so wenig er kann, da er persönliche Nachrichten auf Papier und SMS evorzuge.

Selbstverständlich wird die App nicht in Apples App Store auftauchen. Der normale Nutzer wird sie also – logischerweise – nicht nutzen können. Über eine entsprechende Absprache mit Apple, die die Nutzung einer einzelnen App auf einem iPad mit regulärem iOS regelt, ist noch nichts bekannt geworden. Wer weiß, vielleicht konvertiert David Cameron dann ja demnächst zu den Fans der Jailbreak-Szene.

Persönliche iPad-App für Großbritaniens Premierminister
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4 Kommentare

  1. Ja genau, das wär’s doch. Die App. kommt versehentlich in den App. Store und findige Hacker knacken das Zertifikat und jeder kann sehen wie schlecht es den Briten wirklich geht. Da würde endlich mal die Wahrheit zu sehen sein. :-)

  2. Keine so schlechte Sache. Nur ist das ganze im Moment leider noch in Deutschland nutzbar. Wenn ich mir die
    Merkel vorstelle wie die am iPad hantiert, ne lassen wir das.
    Aber im Grunde genommen finde ich das nicht schlecht.

  3. die idee ansich ist mt sicherheit nicht schelcht aber ich denke mal manche dinge sollten und den strengbewachten und”sicheren” servern und rechner bleiben^^

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