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Apple konkretisiert iBooks Author Lizenzvereinbarungen

Die Lizenzbestimmungen des neuen iBooks Author gerieten zuletzt in die Kritik, da die Formulierung den Anschein erweckte, Cupertino würde sich die Rechte an Inhalten und Medien sichern, welche mit dem kostenfreien Autorenprogramm erstellt werden. Dies dementiert Apple nun mit einer Überarbeitung der Bestimmungen.

Als Apple seine neue Software im Zuge des Education Event vorletzte Woche vorstellte, war das breite Publikum noch schnell begeistert. Bedenkt man, dass solche Programme generell nicht kostenlos verfügbar sind. Doch schnell wurden Stimmen laut, die die Lizenzvereinbarungen kritisierten (Bericht). Laut Apples Angaben, sei diese Kritik ungerechtfertigt, da die Bestimmungen nur falsch verstanden worden sind.

Nun werden die Lizenzbestimmungen hinreichend abgeändert, sodass die  Intentionen konkretisiert dargestellt werden. Der Inhalt sei weiterhin der Selbe, nur das „Missverständnis“ räumt man aus. Es wäre Apple keinen Moment lang darum gegangen, die Rechte an Texten und Bildern zu beanspruchen, welche mit diesem Tool erstellt wurden. Nur das Format des iBooks will man schützen. So darf selbstverständlich jeglicher Inhalt, ob Text, Bild oder Video, auch anderweitig verwendet werden.

iBooks Author ist im Sinne des verstorbenen Apple-Gründers und iGod, als Revolution im Bildungssektor gedacht, bedenkt man die umfassende Kompatibilität, die sich mit weiteren Apple Produkten wie der Wiedergabe auf dem iPad und die Kombination mir iTunes U ergibt. Interaktives Schulmaterial und schneller, unkomplizierter Informationsfluss sind, wie von Apple gewohnt, die Hauptbestandteile der neuen Technik. Dieser letzte Schritt zur reibungslosen Einführung wird hoffentlich auch Dank der Überarbeitung gelingen, zumindest aber die Autoren sind nun beruhigt. Bildung wird eben auch in Zukunft kein Exklusivrecht sein.

Quelle: HardwareLuxx

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3 Kommentare

  1. Revolution?
    Hätte es werden können aber dank fehlender Kompatibilität wird das nichts.
    Denn entgegen europäischer Meinung sind die amerikanischen Schulen finanziell nicht besser aufgestellt als europäische. Kein geld für eine Apple-Umwelt.

  2. @DAMerrick
    Naja, wenn ich bei meinen bekannten frage, die in nc aufs college gehen oder die highschool besuchen, sind die deutlich besser ausgestattet, als schulen hier in Mannheim, wenn ich z.B an die alten klapperkisten mit Win 2k denke kommts mir zum kotzen, hier in D wird definitiv am falschen sektor gespart, deswegen wird es noch lange dauern bis sowas schritt fassen wird. In Mannheim ist es aufjedenfall so, da ich Systemadministrator, bei der stadt bin, und die kommune schlechten übels, einfach zuwenig geld zuverfügung stellt.

  3. Und in dem Zusammenhang ...

    … warum lassen sich das die Eltern gefallen? Die Kommunen haben zu wenig Geld? Sie stellen nicht genug bereit! ABER sind wir nicht alle Steuerzahler und können wir nicht alle eine vernünftige Bildung für unser Geld für unsere Kinder verlangen? DAS ist nach meiner Meinung der springende Punkt. Die Eltern könnten viel bewirken, gemeinsam. DENN wir alle wählen die Kommunalvertreter. Aber nein, es passiert nichts und weil nichts passiert bleibt es so wie es ist. Das Geld bekommen andere!