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Bringt Apple ein dünneres iPad mit IGZO-Display im Sommer auf den Markt?

Eine chinesische Zeitung berichtet, dass Apple noch in diesem Sommer ein iPad veröffentlichen wird, das im Vergleich zu den bisher erhältlichen Vorgängermodellen dünner ausfällt, was vor allem mit der Verwendung eines IGZO-Displays zusammenhängen soll. Unabhängig davon, ob der Bericht der Wahrheit entspricht oder nicht, kann diese Technik auf jeden Fall in der Zukunft bei den nächsten Generationen des iPads verwendet werden, die sie bietet einige Vorteile gegenüber LCD-Displays.

In dem Bericht wird überraschenderweise nicht von einem kleineren 7-Zoll-iPad gesprochen, wie es vor Kurzem stets der Fall war. Die Rede ist von einem 10-Zoll großen Apple-Tablet, das die bestehenden Nachteile der aktuell erhältlichen iPad-Generation beheben soll. Die Spekulationen drehen sich um ein leichteres und vor allem dünneres Modell.
Gerüchten zufolge konnte Apple das hochauflösende Retina-Display und ein LTE-Modul nur im iPad der dritten Generation unterbringen, da die Größe der jeweiligen Vorrichtungen maximiert wurde. Demzufolge ging man den Kompromiss ein, dass das neue iPad schwerer, dicker und deutlich langsamer zu aufzuladen sei, als beispielsweise das iPad 2.

Die IGZO-Technologie des japanischen Unternehmens Sharp ist nun beim kommenden iPad im Gespräch. Sie bietet den Vorteil, dass die Leistungsanforderungen des LCD-Bildschirms reduziert werden. Des Weiteren bietet diese Technik eine energieeffizientere Methode, um eine hohe Pixeldichte bei einer geringen Beleuchtung zu gewährleisten. Außerdem ermöglicht Sharps IGZO eine geringe Reaktionszeit. Schon im Vorfeld der Veröffentlichung des iPad 3 ging man davon aus, dass die IGZO-Technik bereits zum Einsatz kommt. Doch Sharp konnte die Produktion nicht in einem solchen Maße sicherstellen, um genügend Einheiten für das iPad 3 produzieren zu können.

IGZO im iPad 4 – Aber erst 2013

Dies soll sich nun jedoch geändert haben. Die Produktion der IGZO-Displays soll könnte laut DigiTimes starten, um so viele Bildschirme bereitstellen zu können, um die erste Nachfragewelle bedienen zu können. Demzufolge sei ein iPad der vierten Generation möglich, das genauso schlank und leicht wie das iPad 2 sei.

Gewiss kann dies in der Theorie als äußerst interessant beschrieben werden. Dennoch bezweifeln wir, dass wir uns bereits im Sommer auf ein neues Tablet von Apple freuen können. Vielmehr gehen wir davon aus, dass IGZO-Displays beim nächsten iPad verbaut werden, das im kommenden Jahr erscheinen wird.

(via)

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5 Kommentare

  1. Was für bestehende Nachteile denn?

  2. ja genau bringt alle 3 Monate ein neues iPad raus, folgt dem Mainstream tut was die Gerüchteküche sagt… wer echt glaubt, dass das stimmt ist dumm…

  3. ich hab auch ein Gerücht gehört: Das Ipad der fünften Generation kommt ca. 2014 — ist dann unsichtbar und man kann damit zum Mond fliegen. Die ersten Zubehörhersteller haben schon mit der Produktion der Raumanzüge angefangen.

    Übrigens fehlen mir auch die Nachteile. – Ich hatte das 2er – und hab das 3er – und die Veränderung von Gewicht und Abmessung ist mir schlicht entgangen. Aber dick und dünn und wieder dick und dünn wird die Zubehör-Industrie freuen: sichert doch deren Umsätze

  4. Von mir aus muss jetzt 2 Jahre kein neues rauskommen :P
    Aber die dicke des iPads ist eigentlich gut , naja Dünner wird nicht schlechter sein , nur es ist dann weniger Platz für den Akku da…aber der wird ja auch immer stärker

  5. Also im Vergleich zum iPad 2 ist das iPad 3 schwerer und dicker. Sind Fakten, die als Nachteile interpretiert werden können, wie in diesem Artikel.