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Apples Eddy Cue tritt dem Ferrari Verwaltungsrat bei

Es ist nichts ungewöhnliches für höherrangige Manager, neben ihrer Hauptbeschäftigung noch im Verwaltungsrat einer anderen Firma tätig zu sein. Auch Apples Senior Vice President of Internet software and services, Eddy Cue, hat sich nun eine kleine Nebentätigkeit gesucht. Cue trat dem Verwaltungsrat der Automobiledelmarke Ferrari bei. Dies ist einer Presseerklärung von Ferarri zu entnehmen.

Sowohl Cue und Ferrari zeigten sich äußerst zufrieden mit der Neubesetzung

Eddy Cue soll dem Hersteller von Luxusautos mit seinen Erfahrungen im Bereich Internet-basierte Werbung behilflich sein. Weitere Details über seine genaue Rolle in Ferraris Verwaltungsrat wurden nicht bekannt gegeben. Cue selber sagte zu seiner neuen Aufgabe:

I am pleased and proud to become a member of the board. I have personally dreamed of owning a Ferrari since I was 8 years old and have been lucky to be an owner for the past 5 years. I continue to be awed by the world-class design and engineering that only Ferrari can do.

In seiner Rolle bei Apple ist Eddy Cue schon seit längerem verantwortlich für den iBooks, App und iTunes Store sowie die iCloud. Seit der Umgestaltung von Apples Management ist er zudem verantwortlich für Siri und das Sorgenkind iOS Karten.

Auch von Seiten des Automobilherstellers ließ man verlauten, wie zufrieden man mit der Neueinstellung sei. Der Vorsitzende Luca di Montezemolo sagte:

I am delighted that Eddy Cue, one of the main driving forces behind Apple’s range of revolutionary products, has now joined our board. His huge experience in the dynamic, innovative world of the Internet will be of great assistance to us.

Apple streckt Fühler in Richtung Automobilindustrie aus

Es bleibt abzuwarten, ob Eddy Cues neue Rolle bei Ferrari dazu beitragen wird, dass Apple mehr in den Automobilen der Nutzer vertreten sein wird. Derartige Bestreben verfolgt das Unternehmen aus Cupertino bereits seit einer Weile. Im September etwa wurde ein Patent entdeckt, dass die Synchronisation zwischen einem iPhone und dem Bordcomputer eines Autos beschreibt.

Zudem stellte Apple mit iOS 6 das Feature „Eyes Free“ vor, dass es Autoherstellern erlaubt, Siri-Kommandos zu integrieren, wenn man das iPhone an die Boardanlage des Autos koppelt. Mit der Vorstellung des Features kündigte Apple die Kooperation mit 9 Automobilherstellern an. Ferrari befand sich allerdings nicht unter ihnen.

Der Ferrari-Vorsitzende di Montezemolo traf sich dieses Jahr jedoch mit Tim Cook, um über die Strategien der beiden Unternehmen zu sprechen. In seinem Fazit stellte er fest, dass Apple und Ferrari zwar in unterschiedlichen Industrien tätig sind, aber die selbe Leidenschaft und fast schon manische Liebe zum Detail teilten, wenn es um die hergestellten Produkte geht.

Wer weiß, vielleicht sehen wir un Zukunft ja eine Kooperation der beiden Unternehmen. Nicht umsonst wird Eddy Cue als Apples „Dealmaker“ bezeichnet und hatte eine führende Rolle bei allen wichtigen Vertragsverhandlungen in letzter Zeit inne.

 

(via Apple Insider)

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Ein Kommentar

  1. interessiert doch keinen mein 3 schwager von links von dem der cosen von dem der freund der schwager die mutter und von der der sohn arbeitet bei mcdonelds mein gott