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Apple iWatch: Arbeiten an neuer Apple Uhr laut Bloomberg schon weit voran geschritten

Aktuell ist die neue Apple iWatch Gesprächsthema Nummer eins. Die New York Times und auch das WallStreetJournal haben die Gerüchte zur neuen Apple Uhr wieder einmal aufleben lassen und somit auch ein großes Medienecho erzeugt. Apple könnte tatsächlich in absehbarer Zeit eine kleine iPhone Erweiterung in der Form einer stylischen Smartwatch präsentieren. Die Quellen der einzelnen Zeitungen sprechen dabei für sich. So meldete sich nun auch Bloomberg zu Wort. Das Nachrichtenportal möchte von zwei unabhängigen Quellen erfahren haben, dass Apple ein Team von knapp 100 Mitarbeitern für das iWtatch Projekt verpflichtet hat. Es handelt sich dabei größtenteils um ehemalige Mitarbeiter der iPhone und iPad Sektion.

iWatch: Apples neustes Standbein?

Mit der iWatch könnte Apple einen noch recht jungen Markt wieder einmal revolutionieren. Es gibt bereits Vorreiter wie Sony, die schon eine Smartwatch im Sortiment haben. Die Begeisterung der Käufer hält sich bislang wohl aber in Grenzen. Kritisiert wird unter anderem das klobige Design, sowie das komplizierte Interface als auch die mangelnde Akkuausdauer. Würde es Apple gelingen, diese Probleme auszumerzen, über die entsprechenden Mittel und Technologien verfügt der iPhone Fertiger ja bereits, könnte die iWatch ebenfalls zu einem Verkaufsschlager avancieren.

Bloomberg geht davon aus, dass die experimentelle Phase im Hinblick auf die neue Apple Uhr bereits abgeschlossen sei. Das zeigt vor allem die recht hohe Zahl der mit dem Projekt vertrauten Apple Mitarbeiter. Unter den Experten befinden sich nicht nur Manager sondern auch Software und Hardware Spezialisten sowie Marketing Experten, die allesamt zuvor am iPhone und iPad arbeiteten.

Diese Features könnte die iWatch mitbringen

Es wird vermutetet, dass Apple die iWatch frühestens im Sommer auf den Markt bringen könnte. Einige Experten vermuten sogar, dass erst Anfang 2014 das Projekt seinen Höhepunkt erreicht. Wie immer heißt es auch hier wieder einmal abwarten und Tee trinken. Die neue iWatch könnte mit einem tollen Design glänzen. Die New York Times sprach vor kurzem erst von einem geschwungenen Display-Glas. Apple könnte zudem auf eine abgespeckte iOS Version setzen und somit auch ein kleines App Angebot, das speziell auf die iWatch zugeschnitten ist, bereit stellen. Desweiteren wird spekuliert, dass die iWatch auch mit der neuen NFC Technologie daher kommt. Stimmen diese Gerüchte, würde die iWatch zumindest aus Apple Sicht als NFC Prototyp fungieren. Denkbar wäre dann, dass unter anderem Bezahlvorgänge via iWatch realisiert werden können. Das Uhren-Interface dürfte allein durch die Unterstützung von Siri recht einfach zu erschließen sein, sofern Apple tatsächlich auf eine intuitive Sprachsteuerung zurück greift. Die Spekulationen über die einzelnen iWatch Features sind wieder einmal sehr umfangreich. Die Möglichkeiten sind groß.

Was uns jedoch am meisten interessieren würde ist, ob jemand von euch eine iWatch kaufen würde und wo die Kosten-Schmerzgrenze für solch ein neues iDevice liegt? 

Apple iWatch: Arbeiten an neuer Apple Uhr laut Bloomberg schon weit voran geschritten
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12 Kommentare

  1. denke 200 – 250 Euro muss man schon hinlegen – bei mehr als 250 würde ich mir schon überlegen diese zu kaufen aber mal abwarten – es werden viele schreien zu teuer und dann nachher bei den ersten sein die eine haben :)

  2. Würde ich mir eine iwatch kaufen? Kommt darauf an, welchen Nutzen mir das Gerät bringen würde. Ich denke eher nicht, da nach meiner Meinung ein gutes Kommunikationsmittel für unterwegs reicht. Es ist eher eine nettes Ich-bitte-auf-dem-neuesten-Stand-der Technik. Wer’s mag, bitte jedem sein Gerät.

  3. Schade das Liquidmetal nicht erwähnt wird:

    LiquidMetal: When it comes to how an iWatch might look, there is much debate about whether it would go the iPod nano route or instead take design cues from a more traditional watch. One possibility is LiquidMetal. Apple has been patenting a lot of technologies and manufacturing processes related to using LiquidMetal in different form factors since acquiring rights to the amorphous metal alloys. We also already saw the material used before in high-end watches (video above), but have not seen the highly versatile material make a major contribution to Apple’s product lines.

    —–

    Watchstrap: Apple could go with a high quality LiquidMetal for the watch’s strap, but it could also have a huge market in inexpensive, interchangeable watchstraps like it did with the sixth-generation iPod nano. According to the Wall Street Journal, Foxconn and Apple have tested watch prototypes. One patent coming from Foxconn gave us a look at a watchstrap that integrates a way to store headphones and an extra battery in the strap itself (pictured above).

    Quelle:

    http://9to5mac.com/2013/02/12/heres-all-of-the-public-information-on-apples-watchmaking-activity/

  4. Also 200 Euro sind schon viel höchstens 250 Euro für das gute Stück.

  5. Toll, hoffentlich kann die auch dann die richtige Uhrzeit anzeigen und hat eine Weckerfunktion, die auch funktioniert (nicht wie beim iPhone) ;)

    Kann mir ehrlich gesagt noch nicht vorstellen wozu man so eine „SmartWatch“ benötigt. Aber ich lasse mich gerne überraschen ;)

  6. Wenn das das Revolutionäre bei Apple dieses Jahr sein soll, dann gute Nacht Aktienkurs. Irgendwie hat Tim Cook nicht das richtige Händchen…

  7. Ihr glaubt doch nicht etwa dass 250 Euro reichen. Soviel zshlt man ja alleine schon für eine ordentliche Uhr ohne Funktionen…

    denke das 299+ Euro ein reeler Preis sein werden

  8. Ein wenig Zweifel habe ich am Erfolg einer solchen Uhr. Zunächstmal muß man ja sagen, daß es mindestens 2 Uhren der Art schon gibt, Sony und von Pearl. Letztere ab 80 Euro mit Micro SD und vollwertiger Handyfunktion.

    Samsung stellt mit dem S4 auch so ein Teil wahrscheinlich vor, hoffentlich mit großem Youm.

    Könnte mir aber vorstellen, daß Apple Kunden sowas kaufen würden, vielleicht kann man das als vorsichtig optimistisch bezeichnen.

  9. Mit eingebauten Pulsmeaser den ich mit der Adidas miCoach App verbinden kann wäre das Teil sofort gekauft auch bei 300€ wenn es nur eine uhr ist ohne irgendwas besonderes, dann bleibe ich bei meiner Standart Uhr…

  10. 200 bis 300 euro sind real. Je nach Funktionsumfang wird es für ziemlich viele interessant.

  11. Na endlich! Warte schon lange auf eine Uhr mit einigen interessanten Features aus dem Smartphone Programm. Immer am Arm und höchsten 2 mal Bateriewechsel im Jahr. Das wäre für mich auch mehr als 250€ wert.

  12. neben den features und der bedienbarkeit, denke ich wird das wichtigste für den erfolg der uhr das design sein.
    am besten auch variable designs. eine uhr ist kein telefon und kein mp3 player sondern eher ein stück kleidung oder ein stück schmuck. nicht jeder will das selbe tragen. ich bin gespannt ob sie eher in so eine klassische analoguhrendesign-richtung oder eher in so eine swatch optik richtung gehen, oder beides ermöglichen. armbänder könnten zumindest sehr variabel sein. zumindest digitaluhren haben ja noch ein gewisses stigma für manche leute. meiner meinung steht und fällt das produkt, auch damit wie diese designgeschichte gelöst wird.
    ich kann mir zumindest nicht vorstellen, das ein einziges design so direkt einschlägt.