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Erfolgreiches Lernen auf dem iPad: Die iMedEd Initiative zeigt wie die Zukunft des Studiums aussehen kann

Technische Hilfsmittel erleichtern unseren Alltag immer mehr. Angefangen beim Smartphone über den handlichen Laptop bis hin zum Tablet PC wird dem Verbraucher auch ein breites Angebots-Spektrum geboten. Dass das Apple iPad aber nicht nur zum Surfen im Web und Spielen geeignet ist, zeigt die 2010 in das Leben gerufene iMedEd Initiative der University of California in Irvine. Neusten Untersuchungen zufolge schließen 23 Prozent mehr Studenten, dank iPad Unterstützung, ihr Studium erfolgreich ab. Das Geheimnis liegt darin verborgen, dass jeder Projekt-Teilnehmer mit einem Apple iPad ausgestattet wird. Auf den iPads finden die Studenten dann digitale Kopien sämtlicher Lehrbücher wieder und können darüber hinaus auf Podcasts zugreifen, die den Lernfaktor weiter ankurbeln sollen. Die Möglichkeit Aufzeichnungen von Untersuchungsergebnissen ebenfalls auf dem iPad speichern zu können, runden das Lernpaket im 21. Jahrhundert dann auch noch gehörig ab.

 

Das Technikzeitalter schreitet weiter voran. Dadurch, dass alles etwas smarter wird genießen vor allem Tablet PCs einen immer höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft. Allein das zurück liegende Weihnachtsgeschäft liefert ein klares Indiz für diesen Trend. Die iMedEd Initiative zeigt, wie das moderne Pauken aussehen kann. Denkbar und vielleicht auch wünschenswert wären vergleichbare Programme  an deutschen Universitäten oder auch Schulen. Der Zugang zur modernen Technik an sich ist dank einfach zu erschließender Betriebssysteme, wie es iOS beispielsweise ist, keine große Hürde. Meistens scheitert es aber an den Kosten für ein Apple iPad oder vergleichbare Produkte. Eine Leihgabe wäre da sicher kein verkehrter Gedanke. Allerdings kann diese wohl nur in einem engeren Personenkreis auch wirklich realisiert werden. Allein in der Stadt Halle an der Saale gibt es knapp 25.000 Studenten. Jeden einzelnen Studierenden mit einem iPad auszustatten, würden den finanziellen Rahmen der Uni einfach nur sprengen. Dass derartige Verleihsysteme aber funktionieren können, zeigt das Pilotprojekt der Drexel University in Philadelphia, Pennsylvania. Hier können die Studierenden seit geraumer Zeit auch MacBooks sprichwörtlich aus dem Automaten ziehen.

Da ich mich ebenfalls zu der Gruppierung der Studenten zähle, muss ich zugeben, dass auch ich schon so manchem Podcast zusätzlich zum Uni-Stoff gelauscht habe. Mitschnitte aus der Vorlesung sowie einzelne Tutorien in der Form kleinerer Videosequenzen könnten noch einmal zu Hause auf dem Sofa wiederholt werden. Dem Lerneffekt dürfte das jedenfalls nur entgegenkommen.

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Ein Kommentar

  1. Also ich lerne schon mit den Kindern in der Grundschule auf dem iPad und lasse sie iBooks vom Schulbuch erstellen. Klappt wunderbar.