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Apple heißt Angela Ahrendts mit 113.000 Aktien im Wert von 68 Millionen Dollar willkommen

In der vergangenen Woche hat Apples neue SVP of Retail and Online Stores, Angela Ahrendts, die Arbeit aufgenommen. Die ehemalige CEO von Burberry erhält nicht nur ein gutes Gehalt, sondern als kleines “Willkommensgeschenk” ein fürstliches Paket mit Appleaktien.

Momentan sind Angela Ahrendts Aktien 68 Millionen Dollar wert

Das Aktienpaket, das Ahrendts erhalten hat, wurde in einer Meldung von Apple an die U.S. Securities and Exchange Commission entdeckt, die am selben Tag eingereicht wurde, an dem Ahrendts auch ihre Arbeit aufnahm.

Apples neue SVP of Retail and Online Stores erhält 113 334 Restricted Stock Units (RSUs). So werden Aktien bezeichnet, die erst zu einem bestimmten Zeitpunkt und unter bestimmten Bedingungen eingelöst werden können. Zum aktuellen Aktienkurs entspräche Angela Ahrendts Paket einem Wert von 68 Millionen US-Dollar.

Die RSUs von Ahrendts werden bis ins Jahr 2018 schrittweise in normale Aktien umgewandelt. Dabei gilt die Voraussetzung, dass Ahrendts bis zum jeweiligen Termin bei Apple angestellt bleibt.

Außerdem hat Ahrendts ein Paket von leistungsbasierten RSUs erhalten. Dabei handelt es sich um knapp 15.000 RSUs, die abhängig vom Aktienkurs und dem Return für die Anleger zu 0 – 200 Prozent in echte Aktien umgewandelt werden können.

Angela Ahrendts soll Apple Retail-Geschäft noch erfolgreicher machen

Bevor sie ihren Job bei Apple übernahm, war Angela Ahrendts CEO des Modeunternehmens Burberry. Vorher war Ahrendts eine ranghohe Mitarbeiterin bei Donna Karan International, einem Modelabel aus New York.

Nun tritt sie in die schon langsam verblassten Fußstapfen von John Browett. Dieser schied im Oktober 2012 aus dem Unternehmen aus, und seitdem untersteht der Retail-Bereich dem Apple-CEO Tim Cook direkt.

Apples Ladengeschäfte sind nach wie vor sehr erfolgreich. Zwar geht das Wachstum seit 2010 kontinuierlich zurück, aber das Geschäft floriert auch weiterhin. Angela Ahrendts übernimmt also ein gut funktionierendes Retail-Geschäft, in dem sie ihre bei Burberry gewonnene Erfahrung voll entfalten kann.

 

via Apple Insider

 

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2 Kommentare

  1. Nun … Beachtlich … Ein funktionierendes intaktes System übernehmen ist natürlich was feines…. Eines aufzubauen was anderes … ;-) ein sxhönes Gehalt würd ich mal sagen … Das noch lang nicht alles sein wird …. Hätt ich auch angenommen wenn man mich gefragt hätte…;-) so viel falsch kann man da gar nicht mschen ….;-)

  2. Ist eine gängige Methode in großen Unternehmen. Die paar Millionen jucken Apple kaum aber die Dame darf erst nach einigen Jahren und auch nur in tranchen die Aktien abstoßen und zu Geld machen. Dadurch entsteht ein Erfolgsdruck da der Aktienkurs unmittelbar mit dem Erfolg des Unternehmens gekoppelt ist.

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