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Mit dem MacBook und der Cloud flexibel arbeiten

IntelEs wird seit einiger Zeit viel über Cloud-Computing und Cloud-basierte Services geredet. Privat nutzen die meisten von uns die Cloud bereits, manche vielleicht sogar, ohne es wirklich zu wissen. Vor allem Streamingdienste wie Netflix oder Spotify erfreuen sich großer Beliebtheit und haben rasant steigende Nutzerzahlen zu vermelden. Auch Apple hat vor kurzem mit Apple Music seinen eigenen Musikstreaming-Dienst ins Leben gerufen. Aber gerade auch im beruflichen Bereich kann clever eingesetztes Cloud-Computing dazu beitragen, Unternehmen auf vielen Ebenen einen großen Schritt nach vorne zu bringen.

Einen interessanten Ansatz verfolgt hier die Firma Dell, die nicht einfach vorgefertigte Cloud-Services anbietet, sondern zusammen mit Partnern und dem Kunden einen auf die Bedürfnisse und Ziele angepassten Service entwickelt. So kann man den ständig ändernden Anforderungen des Marktes bestens gerecht werden. Das Service-Team des Anbieters begleitet einen dann auch entlang des Weges und kann jederzeit Änderungen und Anpassungen vornehmen.

Ein großes Thema beim Cloud-Computing ist die Verlagerung der physischen Server und lokalen IT-Services in die digitale Welt der Cloud. Hierbei kann ein Unternehmen die IT-bezogenen, infrastrukturellen Arbeiten und Kosten erheblich verringern und einfach dem entsprechenden Anbieter überlassen. Somit bleibt mehr Zeit, sich auf das Wesentliche, nämlich auf die angebotenen Services und die Kunden, zu konzentrieren.

Cloud bietet viele Vorteile

Aber die Cloud bietet noch viele weitere Vorteile. Arbeiten mit der Cloud bedeutet höhere Produktivität und Effizienz für das Unternehmen und mehr Flexibilität und Mobilität für die Mitarbeiter. Wenn man seine Mitarbeiter entsprechend mit iPhone, iPad und Macbook ausstattet und ihnen Zugriff auf in der Cloud gelagerte Firmendaten gibt, können sie jederzeit und von überall arbeiten.

Und wenn man seinen Mitarbeitern durch absolute Mobilität und Flexibilität viel Freiraum bietet, zahlen diese das in der Regel mit guter Arbeit zurück. Durch mobiles Arbeiten wird der quantitative und qualitative Output der Mitarbeiter nachweislich erhöht.

Klare Richtlinien sind essenziell

Hier sollte man nur darauf achten, ein einheitliches Prozedere festzulegen, damit kein Kommunikationschaos entsteht. Besonders bei der Datensynchronisation sollte höchste Vorsicht geboten sein. Klare Guidelines und eventuell auch kurze Seminare zu dem Thema sollten Abhilfe schaffen. Und wenn man eine einheitliche Richtlinie beim Arbeiten mit der Cloud gefunden hat, dann kann man wirklich jegliche Vorteile des Cloud-basierten Arbeitens genießen. Alle Mitarbeiter sind immer auf dem aktuellsten Stand und können unabhängig von Ort und Zeit am entsprechenden Projekt arbeiten.

Als Unternehmen spart man somit nicht nur teilweise die Kosten für die Bereitstellung eines Arbeitsplatzes, sondern auch die Wartungskosten für den eigenen Server und die Finanzierung der IT-Abteilung. Eine absolute Win-win-Situation also.

Sorgfältige Vorbereitung ist Gold wert

Man sollte einen solchen Wechsel allerdings auch nicht unterschätzen und sorgfältig vorbereiten. Sich hier einen erfahrenen Partner mit ins Team zu holen, der einen auf die Schwierigkeiten solch eines nicht zu unterschätzenden Systemwechsels schon im Vorfeld hinweisen kann, ist Gold wert. Das kann einem Unternehmen im Endeffekt eine Menge Arbeit, Ärger und Geld sparen. Und wenn man noch keinerlei Erfahrungen mit der Cloud gemacht hat, kommt man gar nicht darum herum, sich Hilfe zu holen.

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