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iPhone 7: Hat Qualcomm-Chef Wechsel auf Intel-Modems geleakt?

Bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen hat sich Qualcomm-Chef Steve Mollenkopf möglicherweise verplappert und erklärt, dass Apple künftig Modems für iPhone nicht mehr bei ihnen beziehen wird. Jedenfalls schlussfolgern das Analysten aus der Aussage, woraufhin die Aktie an Wert verloren hat.

Es passt zusammen

Im Rahmen der Bekanntgabe der Quartalszahlen hat Qualcomm-CEO Mollenkopf erwähnt, dass ein großer Kunde wegfallen wird und Modems für Smartphones wahrscheinlich von einem Wettbewerber beziehen wird. Analysten sehen darin eine Bestätigung, dass Apple für das iPhone 7 vorhat, auf LTE-Modems von Intel auszuweichen – ein Gerücht, das schon seit längerem durch die Gemeinde geistert.

Samsung kann damit nicht wirklich gemeint sein, da die Koreaner bereits Modems aus verschiedenen Quellen beziehen. Folgerichtig bliebe nur Apple als Kandidat übrig, den Mollenkopf gemeint haben könnte.

Vorteile für Apple

Für Apple hätte der Wechsel auf ein Intel-Modem den Vorteil, dass man das kommende iPhone mit schnelleren Geschwindigkeiten ausstatten könnte. Der Intel 7360 LTE Modem-Chip ist in der Lage, bis zu 450 MBit/s herunter und 100 MBit/s hochzuladen. Des Weiteren unterstützt er LTE-Kat 10 und insgesamt 29 Frequenzbereiche. Insofern wäre es im Rahmen des Möglichen, dass das iPhone 7 mit einem Intel-Modem mit noch schnelleren LTE-Geschwindigkeiten beworben wird – auch wenn die (wie jetzt auch schon) eher theoretischer Natur sein dürften, weil die Netze das vermutlich noch nicht flächendeckend hergeben.

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