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4 Gründe die dafür und dagegen sprechen Apple Aktionär zu werden

Anteile an einem der wertvollsten Unternehmen zu besitzen und damit auch ein Stimmrecht in Unternehmensentscheidungen in den Händen zu halten, wem gefiele das nicht? Laut statista ist Apple das zweitwertvollste Unternehmen, knapp hinter Google und vor Microsoft. Der Unternehmenswert von Apple beträgt Stand 2016, 228,6 Milliarden Dollar. Interessant das sich unter den Top 10 hauptsächlich New Economy- und Technikmärkte befinden. Weitere Marken sind zum Beispiel Facebook, Amazon und IBM. Wer sich für diese Märkte interessiert hat vielleicht schon einmal mit der Idee gespielt hier zu investieren und Aktionär zu werden. Diese Gründe sprechen für aber auch gegen Apple Anteile.

1. Eines der bekanntesten Unternehmen

Dafür: Die Marke Apple ist nicht irgendeine Marke, es ist das Brand hinter dem ein weltbekanntes Unternehmen agiert. Das Marketing ist für viele Firmen ein Leitbild dafür, wie Produkte emotionalisiert werden. Tim Cook führt einen Konzern, der stark von Persönlichkeiten geprägt ist und auch auf diese Werte aufbaut. Apple agiert weltweit, sowohl als Produzent und Arbeitssektor als auch auf dem globalen Absatzmarkt. Die Bekanntheit der Marke Apple überträgt sich damit auch auf die Aktien, die Aktionäre erhalten können.

Dagegen: Die Stellung als Branchenriese mag sicher als ein sicheres Investment gelten, extreme Dividenden sollten bei einem Investment aber nicht als Hauptkriterium gelten.

2. Umsätze und Gewinne wie kaum ein anderes Unternehmen

Dafür: Mit jeder iPhone-Vorstellung sind Erwartungen verbunden, die der Käufer, aber auch die der Investoren und Aktionäre. Bislang schafft es Apple immer wieder die vorherigen Verkaufszahlen zu toppen und somit die Umsätze anzukurbeln, und das mit Regelmäßigkeit.

Dagegen: Auch wenn Apple immer wieder Rekordumsätze erzielt. Diese Zahlen können nicht ewig nach oben gehen. Das gilt besonders für einen Markt, der sich inzwischen mehr oder weniger ohne echte Innovationen entwickelt. Eine Gegenentwicklung ist in absehbarer Zeit nicht unmöglich.

3. Innovationen beleben die Marke

Dafür: Apple gilt als eines der innovationsstärksten Unternehmen überhaupt. Mit dieser Finanzkraft ist es dem Konzern möglich in Entwicklungen zu investieren, aber auch darin andere Entwickler in das eigene Brand zu übernehmen. Damit sichert sich Apple eine gewisse Kontinuität und beseitigt potenzielle Konkurrenten, was sich auch in den Umsatzzahlen bemerkbar macht.

Dagegen: Der Digitaltechnikmarkt bietet immer noch viel Potenzial für Investitionen und Beteiligungen. Allerdings ist das Spektrum der sich spezialisierenden Firmen breiter geworden, sodass Apple auf Dauer von seiner Marktstellung auch weiter einbüßen kann. Das kann auch den Wert der Aktie sinken lassen.

4. Im Fokus der Medien

Dafür: Wer sein Geld in Apple Wertpapiere investieren möchte, profitiert von dem großen medialen Interesse. Dieses richtet sich auch nach der Bekanntheit des Unternehmens und der Kundenakzeptanz für die Produkte, die Apple herstellt. Das bedeutet, dass es für Aktionäre nicht schwierig ist, über Kursentwicklungen informiert zu bleiben, Apple ist quasi Dauerthema am Finanzmarkt.

Dagegen: Vieles was für den Fokus der Medien spricht, bedeutet aber auch eine gewisse Unruhe für Spekulationen von Analysten. Diese Faktoren können sich auch ungünstig auf den Wertverlauf der Aktien ausüben, da Erwartungen und Gerüchte sich auf Käuferentscheidungen auswirken.

Alternative zu Aktien: Wer mehr Möglichkeiten ausschöpfen möchte, erhält mit CFDs ein spekulatives Finanzinstrument

Es sprechen zahlreiche Gründe für aber auch gegen eine Apple-Aktienbeteiligung. In vielen Fällen dürfte auch die persönliche Identifikation mit dem Brand eine mehr oder weniger große Rolle spielen. Eine Alternative für die in diesem Fall doch recht unspekulativen Werte sind CFDs (Contracts for Difference) auf CMC Markets. Bei diesen Finanzinstrumenten lassen sich mit bestimmten Margins größere Finanzhebel bewegen. Eine Margin beschreibt einen Anteil eines Positionswertes. Damit lassen sich höhere Werte bewegen, als diese hinterlegt werden. Marginsätze geben Auskunft über mögliche Positionsbewegungen.

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