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Die wichtigsten Schritte auf dem Weg zur eigenen Homepage

Mit der gestiegenen Begeisterung der Deutschen für den Bereich E-Commerce bieten sich auch für angehende Unternehmer viele Möglichkeiten im Internet. Heute werden die verschiedensten Waren über das Internet gehandelt. Das beginnt mit klassischer Mode und endet schließlich mit der Möglichkeit, hochwertige Technik wie Apple Produkte als Reseller im Netz zu verkaufen. Egal für welche Art von Produkten man sich entscheidet, der Aufbau eines eigenen Shops ist dabei immer der erste Schritt. Hier haben sich die technischen Möglichkeiten in den vergangenen Jahren stets positiv für die Betreiber von Shops im Netz entwickelt. Aber was muss man bei der Erstellung der eigenen E-Commerce Seite eigentlich alles beachten?

Technik und Content sind die wichtigen Grundlagen

Es wird in Zeiten von Content Management Systemen und Homepage-Baukästen oft unterschätzt, dass die eigene Seite im Netz natürlich auch inhaltlich und im Bereich der Technik einiges bieten muss, damit man mit dem großen Wettbewerb im Netz mithalten kann. Daher sollte man sich beim Aufbau des Shops bereits hier Gedanken machen. Zum Glück gibt es gute Systeme, wie etwa Shopify oder WooCommerce, die bei der Erstellung helfen und ebenso gute Hoster, die eine verlässliche technische Grundlage für Geschwindigkeit und Performance zur Verfügung stellen. Ist das Shopsystem erst einmal aufgesetzt, geht es darum, dass gute Inhalte für die Produkte geschaffen werden, die man hier zur Verfügung stellen will. Ansprechende Bilder und Texte mit einem Mehrwert sind nicht nur für die menschlichen Besucher interessant, sondern auch für die Suchmaschinen und die damit verbundene Optimierung.

Auch der rechtliche Rahmen muss bei einem Shop im Internet stimmen. So ist es beispielsweise für jeden Shop in Deutschland und mit der Zielgruppe deutsche Kunden Pflicht, dass man ein Impressum erstellen muss. Hier sollten alle wichtigen Daten über den Betreiber vorhanden sein – vom Namen über den Kontakt bis hin zum zuständigen Amtsgericht. In den vergangenen Jahren kam zudem die Datenschutzerklärung dazu, in der genau angegeben werden muss, welche Daten gespeichert werden und welche Cookies auf der Seite aktiv sind. Diese beiden Seiten sind nicht optional, sondern müssen auf jeder Unterseite zu finden sein, wenn man sich vor etwaigen Abmahnungen schützen will.

Das Online Marketing für den eigenen Shop im Netz

Im Bereich Online Marketing hat sich in den vergangenen Jahren so einiges getan und heute stehen unzählige Möglichkeiten zur Verfügung, wie man dem eigenen Shop ein wenig mehr Sichtbarkeit verschaffen kann. Aber selbst mit all den neuen Kanälen ist die Basis noch immer eine gute Suchmaschinenoptimierung. Mit den Anleitungen aus dem Internet sollte es einfach sein, den eigenen Shop so zu gestalten, dass er für Googles Crawler interessant ist und schnell eine entsprechende Position in der Suchmaschine erhalten kann. Das ist wichtig, da noch immer die meisten Besucher über Google auf eine Seite kommen.

Darüber hinaus sind es vor allem die sozialen Netzwerke, die heute eine Möglichkeit zur Vermarktung bieten. Über Facebook, Twitter und die anderen Dienste ist es darüber hinaus möglich, mit den potentiellen Kunden in Kontakt zu kommen und somit das Image der eigenen Marke zu schärfen und einen Support für den Shop anzubieten.

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