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Apple patentiert Weiterentwicklung der Face ID mit Metamaterialien

Das Marken- und Patentamt der USA veröffentlichte heute ein neues Apple Patent, welches eine Weiterentwicklung der Face ID mit Metamaterialien beschreibt.

Der Fokus liegt vor allem auf optischen Systemen und Geräten.

Was beschreibt das Patent?

Das kürzlich veröffentlichte Apple Patent beschreibt eine technische Weiterentwicklung der Face ID mit Metamaterialien und Projektoren mit optischen Mustern, die in zahlreichen Anwendungen eingesetzt werden kann. Eine dieser Anwendungsbereiche ist ein TrueDepth-Projektionssystem.

Beispielsweise projiziert ein Projektionsmodul in einigen Tiefenmapping-Geräten, die mit strukturiertem Licht arbeiten ein Muster von Flecken auf eine Zielszene und ein Bild des Musters wird verarbeitet, um die Tiefenkoordination der Punkte zu finden.

Das Projektionsmodul besteht aus einer Lichtquelle, einem Linsensystem zur Kollimierung des von der Lichtquelle erzeugten Strahls und einem diffraktiven optischen Element (DOE), um den Lichtstrahl in eine Reihe von Ausgangsstrahlen aufzuteilen, welche die Zielszene bilden. Die Verwendung eines Objektivs und DOE sorgt für eine Verteuerung des Projektionsmoduls und Erhöhung des Gewichts.

Apple findet Problemlösung

Von Apple wird das beschriebene Problem durch Einsatz eines einzigen optischen Elements gelöst, welches auf Metamaterialien basiert, die auf transparenten Substraten abgeschieden sind, damit auch Fokussierungs- und Strukturierungsfunktionen ausgeführt werden können.

Alle Informationen zu dem spannenden Patent können online beim US-Marken- und Patentamt abgerufen werden, wie Patentlyapple berichtete. apfWie immer handelt es sich bei einer Patentanmeldung nur um ein Dokument, aus dem nicht unbedingt eine fortschrittliche Face ID entstehen muss.

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