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MacBook, Bild: pixabay ©tranmautritam

20 Jahre MacBook Pro – Eine Erfolgsgeschichte feiert Geburtstag

Am gestrigen Samstag beging das MacBook Pro ein bemerkenswertes Jubiläum. Genau vor 20 Jahren, am 10. Januar 2006, präsentierte Steve Jobs auf der Macworld San Francisco Keynote das erste Modell dieser heute legendären Reihe. Als klassisches „One More Thing“ markierte das Gerät damals den Beginn einer neuen Ära für Apple-Notebooks.

Das MacBook Pro trat als direkter Nachfolger des PowerBook an und etablierte sich schnell als unverzichtbares Werkzeug für anspruchsvolle Nutzer und Kreative.

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MacBook, Bild:pixabay

Vom PowerBook zur neuen Marke

Die Einführung des MacBook Pro war mehr als nur ein Namenswechsel. Sie symbolisierte den historischen Umstieg von den bis dahin genutzten PowerPC-Chips auf Intel Core Prozessoren. Dieser technologische Wandel veranlasste Apple dazu, den Namen „PowerBook“ in den Ruhestand zu schicken und die Marke „MacBook Pro“ zu etablieren.

Zu Beginn war das High-End-Notebook ausschließlich mit einem 15-Zoll-Display erhältlich. Ein Modell mit 17 Zoll folgte nur wenige Monate später. Die Familie wuchs weiter, als im Oktober 2008 ein 13-Zoll-Aluminium-MacBook erschien, das Apple im Jahr 2009 offiziell in die Pro-Modellreihe integrierte.

Blick auf die damaligen Konfigurationen

In der Retroperspektive wirken die technischen Daten des ersten MacBook Pro beinahe nostalgisch. Das Gerät erschien ursprünglich in zwei Konfigurationen, beide ausgestattet mit einem 15,4-Zoll-Breitbilddisplay und einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln.

Das Einstiegsmodell für 1.999 US-Dollar bot einen 1,67 GHz Core Duo Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher und eine 80 GB Festplatte. Wer damals zum Topmodell für 2.499 US-Dollar griff, erhielt einen 1,83 GHz Core Duo Prozessor, 1 GB RAM und 100 GB Speicherplatz.

Stetige Innovation bis zum M5-Chip

In seiner zwanzigjährigen Geschichte hat das MacBook Pro zahlreiche Innovationen durchlaufen, die den Laptop-Markt nachhaltig prägten. Dazu gehören die Einführung des magnetischen MagSafe-Anschlusses, die Integration von Webcams, die brillanten Retina-Displays und das aus einem Stück gefertigte Aluminium-Unibody-Gehäuse.

Ein weiterer Meilenstein erfolgte vor fünf Jahren mit der Abkehr von Intel und dem Wechsel auf Apples eigene Silicon-Chips. Was mit dem M1 begann, hat sich mittlerweile bis zu den leistungsstarken M5-Prozessoren weiterentwickelt, die in der aktuellen Modellreihe für Performance sorgen.

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