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Apples Umsatz, KI-generiertes Bild mit Google Gemini Banana Pro

iPhone-Lieferungen in Lateinamerika steigen im ersten Quartal um 31 Prozent

Die iPhone-Lieferungen sind im ersten Quartal 2026 in Lateinamerika im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 31 Prozent gestiegen.

Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Marktforschungsunternehmens Omdia hervor. Vor allem das aktuelle iPhone 17 erwies sich dabei als echter Wachstumstreiber und steuerte einen großen Anteil zu diesem deutlichen Plus bei.

iPhone

iPhone, Quelle: Mark Chan, Unsplash

Apple behauptet sich auf dem Markt

Obwohl Apple seinen Absatz spürbar steigern konnte, belegt der Tech-Riese aus Cupertino im Gesamtklassement der Smartphone-Hersteller in der Region den fünften Platz. Mit 1,8 Millionen verkauften Einheiten sicherte sich Apple einen Marktanteil von rund 5 Prozent.

Die Spitzenposition hält weiterhin Samsung mit einem Marktanteil von 37 Prozent und 12,9 Millionen ausgelieferten Geräten. Auf den Plätzen zwei bis vier folgen Xiaomi mit 17 Prozent Marktanteil (6,0 Millionen Einheiten), Motorola mit 14 Prozent sowie Honor, die mit 3,4 Millionen Smartphones auf einen Marktanteil von 10 Prozent kommen.

Starkes Wachstum in Mexiko

Besonders beeindruckend fielen die Zahlen in Mexiko aus. Hier kletterte der Apple-Absatz um satte 80 Prozent nach oben. Mit einem Marktanteil von 16 Prozent landete Apple in Mexiko auf dem dritten Platz. Auch hier war es vor allem das iPhone 17, das die Nachfrage massiv anheizte.

Insgesamt wurden im ersten Quartal 34,8 Millionen Smartphones in der Region ausgeliefert, was einem moderaten Wachstum von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dass das Gesamtplus eher schwach ausfällt, liegt an anhaltenden Engpässen und steigenden Kosten bei den Speicherkomponenten.

Laut Miguel Angel Perez, Senior Analyst bei Omdia, führte dies zu einer Verknappung des Angebots und schränkte die Verfügbarkeit besonders im Segment der günstigeren Geräte ein.

Aufgrund der anziehenden Speicherkosten rechnet Omdia ab Ende des zweiten Quartals mit spürbaren Auswirkungen auf die Einzelhandelspreise. Davon werden voraussichtlich vor allem Smartphones in der Preisklasse unter 300 US-Dollar betroffen sein.

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