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iPad als Gaming-Konsole wirklich zu gebrauchen?

Bereits jetzt sind für das iPad einige Spielehits angekündigt. Dazu zählen vor allem dass Rennspiel „Need for Speed: Shift“ sowie „First-Person-Shooter N.O.V.A.“. Beide Games scheinen eine Menge zu versprechen. Kritiker sehen jedoch Probleme mit der ungewöhnlichen Steuerung auf die Spieler zukommen.

Fraglich ist vor allem ob eine Steuerung mittels Touchscreen und / oder Kippen des Bildschirms überhaupt an das Feeling einer Minikonsole wie zum Beispiel die PSP herankommen kann (geschweige denn einer echten Konsole oder PC bzw. Mac). Zwar eignen sich Touchscreen-Geräte wie das iPad hervorragend um intuitiv Programme zu steuern, doch bei Games sehen dass viele User gänzlich anders. Hier sind viele zum Steuern erforderliche Gesten, ganz im Gegenteil, alles andere als intuitiv.

Der Chef der schwedischen Firma Illusion Labs, die der Hersteller des Erfolgsgames „Touchgrind“ ist, drückt es wie folgt aus:

Ein Touchscreen-Game sollte um die Steuerung herum entworfen werden…

Dies drückt eigentlich am deutlichten das Problem und die Vorteile zugleich aus, mit denen sich Geräte wie das iPhone oder iPad konfrontiert sehen. Als allgemeine Spielkonsolen für jegliche Art von Games werden sie sich wohl nicht durchsetzen. Passt das entsprechende Spiel jedoch gut zum Steuerungskonzept eines iPads, so kann es hier eventuell sogar mehr überzeugen als auf einer echten Konsole.

Zukünftige Entwickler von iPad-Games sehen sich also mit so mancher steuerungstechnischer Grenze konfrontiert und sind angehalten daraus das Beste zu machen.

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