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Zerstörung im Namen der Kunst: Apple Produkte in Gefahr

In den letzten Tagen mussten überdurchschnittlich viele Apple-Produkte ihr Leben lassen. Erst der Grill-Vergleich zwischen Android, Windows Phone 7 und dem iPhone 4, dann die publikumswirksame Hinrichtung eines MacBook Air durch die Freundin des Möchtegern-Komikers (die Meinung des Autors spiegelt nicht die Meinung des Apfelnews-Team wider) Mario Barth, der die letzten Jahrzehnte weiblicher Emanzipation zunichte macht.

Doch es gibt auch ehrenhaftere Motive, Apple Hardware über den Jordan zu schicken, allen voran die Kunst.

Fotokünstler Michael Tompert präsentiert in seiner Ausstellung mit dem Titel „12LVE“, die vorgestern ihre Pforten in San Francisco öffnete, teilweise sehr kuriose Ergebnisse, nachdem Apple Produkte teilweise sehr kreativ „bearbeitet“ wurden.

Die Fotografien sollen dabei ein Ausdruck der menschlichen Beziehungen zu Fetisch, Mode, Freiheit und Fesselspielchen sein, also ein breit gefächertes Spektrum, bei dem so mancher wohl erst in einem explodierten iPhone den Sinn des Leben finden wird.

Hier eine kleine Auswahl von Objekten der Ausstellung:

MacBook Air (2008), mit Heckler & Koch Handfeuerwaffe beschossen:

iPhone 4 trifft auf Vorschlagshammer:

Magic Mouse und Handsäge:

iPod nano – von einer Diesellok überrollt:

iPad, von Schweisspistole bearbeitet:

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4 Kommentare

  1. Möchtegern-Komiker? Warum? Weil Geschmack sich bestreiten lässt?

  2. Ich finde die zersägte MagicMouse und das iPhone 4 durchaus stilvoll. Echt cool :D

  3. Der letzte Quatsch!

  4. ganz genau deshalb!