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Nachrichten-Berichterstattung 2.0 dank iPhone, iPad und iMovie

Dem Gründer des Unternehmens „Geek Squad“, Robert Stephens, bot sich auf seinem Arbeitsweg letzte Woche in Minneapolis ein besonderes Spektakel: Eine große Gas-Explosion an einer nahgelegenen Tankstelle, bei der glücklicherweise niemand zu Schaden kam. Wenige Minuten später war ein Video der Explosion, inklusive einer Beschreibung der Ereignisse, bereits im regionalen Fernsehen zu sehen. Nun wird sich der interessiere Leser fragen, was diese Geschichte mit Apple zu tun hat und warum hier auf Apfelnews von Explosionen berichtet wird – ganz einfach: Nur der Technologie von Apple ist zu verdanken, dass sich dieses Video so schnell verbreiten konnte.

Stephens zückte beim Erblicken der Explosion sofort sein iPhone 4 um mit der integrierten HD-Videokamera die Szenerie zu filmen, während er zur Tankstelle fuhr um zu sehen ob seine Hilfe benötigt wird. Mit dem Apple Camera Connection Kit transferierte er das Video auf sein iPad 2, wo er dank der neuen iMovie-App das Filmmaterial editieren konnte. Er fügte eine Umgebungskarte und kurze Textpassagen hinzu und kommentierte die Ereignisse mit seiner Stimme im Hintergrund. Dank der integrierten Veröffentlichungsfunktion fand das Video dank der 3G-Verbindung sehr schnell seinen Weg auf die Video-Plattformen YouTube und CNN iReport und wurde darüber hinaus noch über Twitter verbreitet.

Er erlaubte zugleich die weitere Verwendung des Videos, so dass es schon kurze Zeit später bei den großen Fernsehsendern MSNBC und CNN zu sehen war. Diese Geschichte ist ein gutes Beispiel für den typischen Bürger-Journalismus, der mit dem Aufkommen des Web 2.0 und Plattformen wie YouTube oder Blocher erst wirklich zur vollen Blüte gedeihen konnte. Durch die semi-professionelle Bearbeitung dank Software wie iMovie unterscheiden sich die Clips deutlich von den Stunden von Videomaterial minderer Qualität, das täglich bei YouTube hochgeladen wird.

Jedoch sollte Apple es für den Benutzer noch einfacher machen Videos zwischen den iOS-Geräten zu übertragen, eine drahtlose integrierte Lösung wäre sicher ein schöner Weg.

via MacStories

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3 Kommentare

  1. Das iPad war ein nicht notwendiger Zwischenschritt, die Videobearbeitung geht auch auf dem iPhone selbst.

  2. Aber leider nur mit abstrichen die imovie variante für das ipad 2 ist deutlich vielfältiger.

  3. oder doch nicht upps :>